Angst vor teurem Ersatz

Garantien auf E-Auto-Akkus: Nach 160.000 Kilometern ist noch nicht Schluss

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Häufiges Laden an Schnellladesäulen schadet der Speicherfähigkeit.

Die Angst vor ausgelaugten Batterien lässt viele Autokäufer vor E-Mobilen zurückschrecken. Die Hersteller versuchen, mit langen Garantien gegenzusteuern.

Seit einiger Zeit hat sich markenübergreifend ein gewisser Garantie-Standard für E-Auto-Batterien etabliert, der bei acht Jahren oder 160.000 Kilometern liegt – je nachdem, was zuerst eintritt. Auf diese Regelung setzt neben dem neuen VW* ID.3, dem Opel* Corsa-e und dem Porsche* Taycan seit Kurzem auch der BWM* i3, der zunächst nur bis 100.000 Kilometer abgesichert war. Dazu kommen Modelle wie der Bestseller Renault Zoe, der Pionier Nissan Leaf, der Mazda MX-30, der Jaguar I-Pace, der Mercedes EQC, der Polestar 2, der Seat Mii Electric, der Škoda Citigo e iV, der Ford Mustang Mach-E und der Peugeot e-208.

Die Hersteller versprechen für den Akku eine Mindest-Restkapazität in Prozent, die nicht unterschritten werden soll. Diese Restkapazität gilt bis zum Ablauf der Kilometer-Garantie oder der Garantiezeit in Jahren. Bei einem Großteil der Hersteller liegt diese Mindest-Füllmenge bei 70 Prozent, einige garantieren auch 65 oder 75 Prozent. Nicht wenige Marken nennen allerdings gar keinen konkreten Wert. Mehr über die Garantien auf E-Auto-Akkus lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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