Verbesserte Eigenschaften

Modernisierte G-Klasse soll keine Einbußen im Gelände haben

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Noch im Erlkönig-Outfit: Die neue G-Klasse bei einer Testfahrt im Gelände. Foto: Daimler AG/dpa-tmn

Die Mercedes G-Klasse hat sich schon bei manch einem Gelände-Abenteuer bewährt. Ein Grund, warum der Hersteller bei seiner Neuauflage an einigen Komponenten festhält. Änderungen gibt es vor allem beim Radstand und den Assistenzsystemen.

Stuttgart (dpa/tmn) - Auch die neue G-Klasse soll keine Kompromisse abseits der Straße machen: Das verspricht Mercedes für die im Frühjahr kommende, modernisierte Neuauflage des Klassikers mit neuester Fahrwerkstechnik.

So erhalte der Geländewagen zwar eine neue Vorderachse mit Einzelradaufhängung für mehr Komfort und Kontrolle, ein Fahrwerk mit Verstelldämpfung sowie eine neue Lenkung, sagte Baureihenchef Gunnar Güthenke vor der Weltpremiere auf der Motorshow in Detroit (13. bis 28. Januar). Doch an Prinzipien wie dem Leiterrahmen, der Getriebeuntersetzung sowie den drei hundertprozentigen Differentialsperren werde nicht gerüttelt.

Dem größeren Radstand, der weiteren Spur und dem komfortableren Fahrwerks zum Trotz seien alle Geländeeigenschaften verbessert worden: Nicht nur Rampen- und Böschungswinkel seien größer, sondern auch die Bodenfreiheit und die Wattiefe hätten zugelegt. Zugleich soll neue Technik das Fahren im Gelände weiter erleichtern. Während die G-Klasse auf der Straße mit nahezu allen Assistenzsystemen aus E- und S-Klasse zu haben sein wird, soll sie abseits des Asphalts mit einer verbesserten Kameraüberwachung und einem neuen Fahrprogramm punkten. Der sogenannte G-Mode aktiviere sich, sobald man die Getriebeuntersetzung einlegt oder eine der Sperren schließt.

Motorshow in Detroit

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