Autoschau in Genf

Studie bietet Ausblick auf neuen Toyota Supra

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Klarer Fall von Renner: Dass ein Serienmodell des in Genf gezeigten Toyota GR Supra Racing Concept tatsächlich auf den Markt kommt, ist nicht unwahrscheinlich. Foto: Nicolas Blandin

Eigentlich hat sich Toyota in den vergangenen Jahren einen Namen als Hersteller alltagstauglicher Autos mit Alternativantrieb gemacht. Dass der japanische Autobauer auch im Sportwagensegment etwas zu sagen haben will, demonstriert er nun mit einer neuen Supra-Studie.

Genf (dpa/tmn) - Toyota liebäugelt mit einer Neuauflage seines Sportwagens Supra, die bereits im Jahr 2019 auf den Markt kommen könnte. Einen Ausblick auf das mögliche Serienmodell gibt auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 8. bis 18 März) derzeit die Rennwagenstudie GR Supra Racing Concept.

Als eigenständiges Modell hat Toyota die Supra in den Jahren 1981 bis 2002 gebaut. Mit Frontmotor und Heckantrieb feierte sie auch im Motorsport Erfolge. Genau daran soll dieses erste von insgesamt zwei Konzeptautos erinnern, teilte der Hersteller mit.

Mit langer Haube und kurzem Heck zeichnet die 4,57 Meter lange Studie das Bild eines klassischen Gran Turismo nach. Sie zeigt sich in Genf allerdings in extrem geschärfter Rennoptik mit Heckflügel, Diffusor und Spoilern sowie einem leergeräumten Innenraum mit nur einem Schalensitz. Der Renner soll bereits im April an den Start gehen - allerdings nur virtuell in einem Konsolenrennspiel.

Näher auf das Serienauto könnte im Laufe des Jahres eine zweite Studie eingehen, wie in Unternehmenskreisen spekuliert wird. Die neue Supra soll demnach Anfang 2019 ihr Messedebüt auf der New York Autoshow geben und im gleichen Jahr in den Handel kommen.

Genfer Autosalon

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