Erschreckender Vorfall

Tesla mit 120 km/h auf der Autobahn unterwegs - der Fahrer scheint anderweitig beschäftigt

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Immer wieder tauchen Videos im Netz auf, die Tesla-Fahrer beim Schlafen zeigen - mitten auf vielbefahrenen Straßen (Symbolbild).

Ein Paar staunte nicht schlecht, als sie auf einer amerikanischen Autobahn an einem Tesla vorbeifuhren. Der Fahrer schien ganz und gar nicht am Verkehr interessiert zu sein.

Derzeit macht ein kurioses Video aus den USA im Netz die Runde. Darin ist ein Tesla Model 3 auf einem Interstate Highway unterwegs, also einer amerikanischen Autobahn. Der Fahrer scheint jedoch überhaupt nicht auf den Verkehr konzentriert zu sein, stattdessen wirkt es, als würde er zurückgelehnt vor sich hin dösen. Nur ganz kurz scheint er die Augen zu öffnen, bevor er wieder einschläft.

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Paar erschrocken über Tesla-Fahrer auf dem Highway

Gefilmt wurde das ganze von dem Musiker Seth Blake, der mit seiner Verlobten unterwegs war und an dem Tesla-Fahrer vorbeifuhr. Demnach sei dieser mit 120 km/h unterwegs gewesen. Die Hände des Mannes müssen sich jedoch an dem Lenkrad des Fahrzeugs befunden haben, ansonsten hätte der Tesla ein Warnsignal abgegeben, um den Fahrer wachzuhalten. Ob der Autopilot überhaupt aktiviert war, ist nicht klar.

Schon in der Vergangenheit gab es einige Fälle von Tesla-Fahrern, die aufgrund des Autopiloten zu leichtsinnig unterwegs waren. So wurde erst Anfang Februar ein Mann gefilmt, der seelenruhig am Steuer seines Teslas schlief. Kurz danach kam es zu einem weiteren Vorfall in Orange County, Kalifornien, bei dem ein Mann mindestens 24 Kilometer lang hinterm Steuer döste. Im Dezember 2018 lieferte sich die Polizei in Kalifornien sogar eine kilometerlange Verfolgungsjagd mit einem verschlafenen Tesla-Fahrer. Die Beamten konnten den Wagen nur stoppen, indem Sie einen Streifenwagen vor das Elektroauto setzten.

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Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.
Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen.  © Polizei Essen
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.
Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden.  © Polizei Dortmund
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.
Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen.  © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.  © Polizei Dortmund
Kurioses Blitzer-Bild: Pferd von Radarfalle geblitzt.
Nach Toleranzabzug ist das Pferd mit einer Geschwindigkeit von 59 Stundenkilometern in die Messanlage galoppiert. Erlaubt sind an der Bundesstraße 455 in Eppstein allerdings nur 50 Stundenkilometer. Doch zu schnell war das Tier keinesfalls unterwegs. Ein vorbeifahrendes Auto hatte den Blitzer ausgelöst.  © Stadt Eppstein
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Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert.  © Polizei
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.  © Polizei Aachen
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Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen.  © dpa
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Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße.  © 
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.  © Polizei
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Erhobener Mittelfinger: Die Insassen zeigen kaum verholen ihren Ärger.  © mm
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Auch Fluggeräte im Visier: Ein Rettungshubschrauber ist womöglich zu schnell gelandet.  © mm
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Schneller als die Polizei erlaubt: Zwei Fahrradfahrer beim Rasen.  © mm
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Prozession der Biker: Das "Führungsfahrzeug" kam wohl um ein Bußgeld nicht herum.  © mm
Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus (2014)
Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus.  © Polizei
Raser auf Schienen.
Raser auf Schienen.  © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.  © mm
Schlechte Aussicht: Wäre der Teppich geschickter aufgeladen worden, hätte der Fahrer die Blitz-Gefahr wohl erkannt.  © mm
Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig.   © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.     © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.  © Polizei

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