Genfer Autosalon

Vision X: So könnte Skodas kleines SUV für 2019 aussehen

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Noch nicht serienreif - der neuartige Hybridantrieb des Vision X, den Skoda auf dem Genfer Autosalon zeigt, könnte allerdings auf den Markt kommen. Foto: Nicolas Blandin

Skoda rückt seine Studie Vision X ins Rampenlicht des Genfer Autosalon. Das noch nicht serienreife Kompakt-SUV setzt auf ein ungewöhnliches Hybridkonzept. Denn angetrieben wird das Auto mit einer Kombination aus Erdgas, Benzin und Strom.

Genf (tmn/dpa) - Skoda stellt Autofahrern ein drittes SUV der tschechischen Marke unterhalb der Modelle Kodiaq und Karoq in Aussicht. Wie dieses kleine Crossover-Fahrzeug aussehen könnte, zeigt die Studie Vision X auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 8. bis 18. März).

Der Antrieb in dem knapp 4,30 Meter langen Auto kombiniert Erdgas-, Benzin- und Elektroantrieb. Im Zentrum steht ein 1,5 Liter großer Turbo-Vierzylinder, der auf 96 kW/130 PS kommt, mit Benzin und Erdgas (CNG) betrieben werden kann und auf die Vorderachse wirkt.

An der Hinterachse kann sich ein batteriebetriebener Elektromotor zuschalten - für Allradfahrten im Gelände oder um zum Beispiel forscher anzufahren. Je nach Bedarf werden die vorderen, die hinteren oder alle Räder angetrieben. Rein elektrisch sind bis zu zwei Kilometer möglich. Um den Akku zu schonen, kann die Studie Bremsenergie als Strom zurückgewinnen. Die Leistung aus beiden Antrieben führt zu einem Sprintwert von 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h.

Für den CO2-Normausstoß nennt Skoda 89 g/km. Zwei CNG-Tanks sollen zusammen mit einem Benzin-Reservetank für eine Reichweite von bis zu 650 Kilometern sorgen. Dass das kommende Serienauto dieses Hybridkonzept nutzen wird, schließt der Hersteller nicht aus.

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