Festival-Saison

90 Bands in drei Tagen: „Rock im Park“ startet

Rock im Park
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Bei Rock im Park spielen von Freitag bis Sonntag 90 Bands. In diesem Jahr wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. 
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Bei Rock im Park spielen von Freitag bis Sonntag 90 Bands. In diesem Jahr wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. 
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Bei Rock im Park spielen von Freitag bis Sonntag 90 Bands. In diesem Jahr wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. 
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Bei Rock im Park spielen von Freitag bis Sonntag 90 Bands. In diesem Jahr wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. 
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Bei Rock im Park spielen von Freitag bis Sonntag 90 Bands. In diesem Jahr wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. 
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Bei Rock im Park spielen von Freitag bis Sonntag 90 Bands. In diesem Jahr wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. 

Ab dem heutigen Freitag wird in Nürnberg wieder gerockt: Bis einschließlich Sonntag findet auf dem Zeppelinfeld das Musikfestival „Rock im Park“ mit rund 90 Bands statt. 

Nürnberg - Am ersten Tag werden unter anderem die Beatsteaks, Kraftklub und die Toten Hosen auftreten; zu den weiteren Highlights gehören Konzerte von Rammstein, System of a Down und Bastille. Zeitgleich findet auf dem Nürburgring das Zwillingsfestival „Rock am Ring“ statt - beide Veranstaltungen sind mit insgesamt 175.000 verkauften Tickets restlos ausverkauft.

Die Rockfans müssen sich allerdings - wie schon im Vorjahr - auf schlechtes Wetter einstellen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet ab dem späten Samstagabend in Nürnberg mit Regen.

Unter den Eindrücken der Terroranschläge der vergangenen Monate wurden die Sicherheitsvorkehrungen für das Musikfestival in Nürnberg deutlich verschärft. Den Besuchern ist es laut einem Hinweis auf der Homepage nun untersagt, Taschen, Rucksäcke und „Behältnisse aller Art“ auf das Festivalgelände mitzunehmen. „Sämtliche nicht erforderlichen Gegenstände und Utensilien sollten unbedingt zuhause, auf den Campingplätzen oder im Auto zurückgelassen werden“, heißt es auf der Website. Schon im vergangenen Jahr hatten die Veranstalter die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.

dpa

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