Vollsperrung

Acht Verletzte nach Unfall auf A3 - wieder keine Rettungsgasse 

Mehrere Fahrzeuge sind verwickelt, die Strecke in Richtung Frankfurt musste kurzzeitig voll gesperrt werden.

Randersacker - Beim Zusammenstoß eines Omnibusses mit einem Lastwagen sind am Mittwoch auf der Autobahn 3 bei Würzburg acht Menschen verletzt worden. Es entstand Schaden von mehreren zehntausend Euro. Erneut wurde der Einsatz von Ärzten und Sicherheitskräften dadurch erschwert, dass

. Auf Twitter wies die Polizei Verkehrsteilnehmer deshalb darauf hin, dass Rettungsfahrzeuge die Unfallstelle nicht anfahren können.

Der Fahrer des Lkw hatte gegen 13.40 Uhr zwischen den Anschlussstellen Rottendorf und Würzburg-Randersacker auf der rechten Spur verkehrsbedingt bremsen müssen. Der mit 23 Insassen besetzte kroatische Reisebus krachte in den Laster und geriet dadurch auf die mittlere Spur. Dort stieß er mit einem Auto zusammen, das in die Mittelleitplanke schleuderte und quer zur Fahrbahn stehenblieb.

Der 62-Jährige am Steuer des Autos und sieben Fahrgäste im Reisebus wurden leicht verletzt. Auto und Omnibus mussten abgeschleppt werden.

Fehlende Rettungsgassen führten in der Vergangenheit immer wieder zu massiver Kritik: Der Ruf nach höheren Strafen wird immer lauter.

Video: Nach einem schweren Unfall brüllen sich hier Polizisten den Weg frei

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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