Unglücklicher Arbeitsunfall

Bauarbeiter bohrt in Wasserleitung - und stirbt an Stromschlag

Bad Neustadt a.d. Saale - Ein Mann ist in Unterfranken gestorben, weil er eine Wasserleitung angebohrt hat. Es folgte eine Verkettung unglücklicher Umstände.

Ein Bauarbeiter ist in Unterfranken durch eine verhängnisvolle Verkettung unglücklicher Umstände gestorben. Der 30 Jahre alte Mann hatte bei Renovierungsarbeiten in Bad Neustadt (Landkreis Rhön-Grabfeld) eine Wand angebohrt und eine Wasserleitung getroffen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Das ihm entgegensprudelnde Wasser traf einen Mehrfachstecker am Boden, in dem ein Kabel offen lag. Das Kabel setzte das Wasser unter Strom und versetzte dem Mann einen Schlag. Rettungskräfte konnten am Dienstagnachmittag nur noch seinen Tod feststellen.

dpa/lby

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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