Teils heftiger Starkregen

Wetter in Bayern: DWD mit neuer Warnung für München und verschiedene Landkreise

+
Der Start in die Woche fällt ins Wasser. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Dauerregen. (Symbolbild)

Am Sonntag hat der Sommer ein Comeback im Freistaat gefeiert. Doch dann gewitterte es - und weitere Unwetter folgen. Alle News zum Wetter in Bayern.

Update vom 20. August, 9.20 Uhr: Der Dienstag droht vor allem im Süden Bayerns ins Wasser zu fallen. Vereinzelt drohen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) Gewitter, dazu lokaler Starkregen und Böen um 60 km/h.

Vom Bodensee über das Allgäu bis ins bayerische Oberland warnt der DWD vor Dauerregen mit 30-50 l/qm innerhalb von 24 Stunden. Die Warnung gilt für Augsburg, das Unterallgäu, Landsberg am Lech, Fürstenfeldbruck, München, Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau, Garmisch-Partenkirchen, Ost- und Oberallgäu, Lindau und Memmingen. Die Warnung gilt von heute 6 Uhr bis morgen um 6 Uhr.

Wetterwarnung für Bayern: Gewittergefahr in Bayern

Update 22.55 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst gibt noch keine Entwarnung. Die amtliche Wetterwarnung gilt nun bis 0.00 Uhr - und ist mittlerweile auch auf den Nordosten Münchens ausgeweitet worden. Auch in den Landkreisen Ebersberg, Erding, Dachau und Freising wird nun vor starken Gewittern gewarnt. Betroffen ist auch der westliche Teil des Kreises Rosenheim. 

Update 21.35 Uhr: Auch am Montagabend drohen in München und Umgebung wieder teils heftige Unwetter: Der Deutsche Wetterdienst hat gegen 21.30 Uhr eine amtliche Warnung vor starken Gewittern für Teile der Landeshaupstadt und ihr komplettes südwestliches Umland ausgegeben.

Für die Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Bad Tölz, Starnberg, Teile der Kreise Miesbach und Fürstenfeldbruck sowie den Westteil der Landeshaupstadt warnte der DWD vor Gewittern mit Sturmböen, Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 25 Liter pro Stunde und Quadratmeter sowie kleinkörnigem Hagel. In Kraft ist die Warnung bis 23 Uhr. Vor allem in der Gegend um Weilheim könnten die Niederschlagsmengen sogar noch wesentlich größer ausfallen. Hier gilt eine amtliche Unwetterwarnung.

Ungemütlich wird es auch im Allgäu. Dort ist laut den Metorologen bis Dienstagmorgen mit Dauerregen zu rechnen. Bis zu 50 Liter Regenwasser können hier niedergehen.

Unwetter-Chaos in Bayern: Keller unter Wasser - Bahn-Schäden - Gemeinden ohne Strom


Update vom 19. August, 10.30 Uhr: Die Aufräumarbeiten nach dem heftigen Unwetter im Landkreis Aschaffenburg sind am Montagmorgen im vollen Gange. „Wir haben 96 Einsätze wegen des Sturms gezählt, das Dach der Polizeiinspektion Alzenau wurde abgedeckt“, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. 

Die A45 war seit Mitternacht voll gesperrt, weil Bäume auf der Fahrbahn lagen und Wasser die Autobahn teilweise überflutet hatte. „Es wird noch bis zum Vormittag dauern, bis sich die Lage normalisiert“, hieß es. Die Schadenshöhe sei noch nicht abzusehen.

Auch in der Oberpfalz gab es Schäden infolge des Gewitters und Sturms. Rund um Amberg wurden nach Polizeiangaben Straßen überflutet und Bäume entwurzelt. Ein Mensch wurde bei einem Verkehrsunfall wegen des Unwetters leicht verletzt.

Auch Mittelfranken wurde heftig von dem Unwetter erwischt. 400 Fahrgäste mussten stundenlang in einem Zug ausharren, der nicht mehr weiterfahren konnte. (Merkur.de*)

Unwetter in Bayern: Landkreis Aschaffenburg heftig getroffen

Update vom 19. August, 07.44 Uhr: Heftige Gewitter mit Hagel und Sturm haben am Sonntagabend den Landkreis Aschaffenburg getroffen. Dächer wurden abgedeckt, Strommasten knickten um und Keller standen unter Wasser, wie die Feuerwehr mitteilte. Mehrere Gemeinden waren noch in den späteren Abendstunden ohne Strom. 

Mehr als 500 Rettungskräfte rückten aus und waren stundenlang auf den Beinen. Die Behörden zählten fast 400 Einsatzstellen. Die Autobahn 45 war in Richtung Seligenstadt voll gesperrt. Auf der Bahnstrecke zwischen Kleinostheim und der bayerisch-hessischen Landesgrenze fuhren keine Züge.

Nicht mehr weiter ging es auch für den ICE 930, der wegen Schäden an Oberleitungen und Bäumen im Gleis in Aschaffenburg wartete. Die Reisenden seien schließlich mit Taxigutscheinen versorgt worden, sagte ein Bahnsprecher.

Verletzte gab es nicht. Eine abschließende Bilanz zu den Gewitterschäden lag in der Nacht zum Montag noch nicht vor.

Doch auch an diesem Morgen regnet es im Süden weiterhin teils kräftig, dazu kommt es noch zu Gewittern. Im Tagesverlauf ziehen sich die Niederschläge aber immer tiefer in den Südosten zurück. Weiter nördlich ist es freundlicher mit einem Sonne-Wolken-Mix.

Heftige Unwetter in Bayern: Zugverkehr gestört - Baum liegt auf Gleisen

Update vom 18. August, 21.37 Uhr: Nachdem der Deutsche Wetterdienst bereits vor schweren Gewittern in Bayern gewarnt hatte, kommt es im Bahnverkehr bereits zu ersten wetterbedingten Zugausfällen. So meldet der BR bereits Störungen bei der S-Bahn Nürnberg und die Sperrung der Strecke Treuchtlingen-Nürnberg, da dort ein Baum im Gleisbereich liege. 

Außerdem seien auch die Oberpfalz und der Norden Bayerns betroffen, teilte der Bayerische Rundfunk auf Twitter mit. Auch die Strecke zwischen Irrenlohne und Amberg sei gesperrt, zwischen Hanau und Aschaffenburg beziehungsweise Aschaffenburg und Frankfurt komme es zu Verzögerungen und Störungen. 

Laut Angaben eines DWD-Meteorologen zieht eine Gewitterlinie von Mittelfranken Richtung Osten. Besonders die Regionen Nürnberg und Ingolstadt sollen am Abend betroffen sein: Es solle zu Orkanböen und ebenfalls zu heftigem Regen und Hagel kommen, sagte er.

Weil ein Baum auf die Gleise stürzte, kam es am Sonntagabend zu Störungen im Zugverkehr (Symbolbild).

Bayern-Wetter: Sommer-Comeback - aber Deutscher Wetterdienst warnt bereits: hier droht Gefahr

Update vom 18. August, 11.37 Uhr: Heute wird es größtenteils sonnig und heiß. Die Höchstwerte betragen 33 Grad im Alpenvorland. Vom Deutschen Wetterdienst (DWD) gibt es allerdings bereits jetzt eine Warnung. In der Nacht zum Montag ziehen aus Südwesten her zum Teil schwere Gewitter auf. Dabei besteht ab 20 Uhr auch Gefahr vor orkanartigen Böen bis 110 km/h. Außerdem warnt der DWD vor Starkregen und Hagel (ca. 2 cm). Betroffen ist ganz Bayern, nur der Süden beziehungsweise Südosten könnte verschont bleiben.

Bayern-Wetter: Sommer-Comeback am Sonntag

Update vom 17. August, 14.06 Uhr: Heißer Sonntag in Bayern: Die Menschen im Freistaat können sich einen Tag lang über hohe Temperaturen freuen. „Es wird vor allem im Süden nochmals weit über dreißig Grad heiß“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag. Auch Franken bekommt nochmals Sonne satt ab - hier werden es den Angaben zufolge an den „Hotspots“ wie Kitzingen um die 30 Grad. Bei weiß-blauem Himmel bleibt es weitgehend trocken.

Für Ausflüge an den See oder in den Biergarten ist der Sonntag der ideale Tag: „Ab Montag wird es länger nass und es kühlt um rund acht Grad ab“, sagte der Experte. An den Alpen soll es ergiebig regnen. Eine Kaltfront bringt bis Dienstag auch für das restliche Bayern eher trübe und wolkige Stunden.

Was sagt die Langzeit-Wetter-Prognose? Es gibt eine für September bis Februar - auch wenn diese nicht allzu aussagekräftig ist.

Wetter in Bayern: Deutscher Wetterdienst weitet Unwetterwarnung aus

18.44 Uhr: Der DWD hat seine Unwetterwarnung nun noch einmal ausgeweitet: Eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter gilt noch bis 20 Uhr nun auch für die Stadt Dachau und den Nordosten Münchens. Betroffen ist weiterhin auch nahezu der gesamte Landkreis Fürstenfeldbruck.

Neu hinzugekommen ist mittlerweile auch eine amtliche Warnung vor Gewittern im Süden der Landeshauptstadt und des Landkreises München, sowie für größte Teile des Landkreises Ebersberg und den Süden des Landkreises Erding. Hier sind auch Windböen mit bis zu 60 Stundenkilometern möglich.

Update vom 15. August, 17.50 Uhr: In München und Umgebung könnten am Donnerstagabend teils starke Gewitter niedergehen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben - gültig ist sie unter anderem für große Teile des Landkreises Fürstenfeldbruck, den äußersten Westen Münchens sowie den Südostrand des Landkreises Dachau. Bis 19.00 Uhr ist hier mit „starken Gewittern“ zu rechnen - samt Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 70 km/h, kleinkörnigem Hagel und Starkregen.

Der Wetterdienst Wetter Online rechnet mit Gewittern auch in der Landeshauptstadt. Etwa zwischen 18.45 Uhr und 19.30 Uhr soll es nach Einschätzung der Meteorologen auch hier krachen.

Bayern-Wetter: Gewitter und Starkregen - hier droht Dauerregen - Warnung vom DWD

Update vom 12. August, 8.32 Uhr: Eine Kaltfront überquert Bayern heute ostwärts. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt dabei vor einzelnen starken Gewittern. Dabei ist Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter möglich. Beispielsweise für die Landkreise Bad Tölz und Garmisch-Partenkirchen gibt der DWD für den Morgen eine amtliche Warnung vor Dauerregen heraus. Um Landsberg, Augsburg, Dachau, Fürstenfeldbruck und Ingolstadt gilt die amtliche Warnung vor Dauerregen sogar bis um Mitternacht. 35 Liter pro Quadratmeter werden erwartet.

Update vom 10. August, 13.13 Uhr: Wegen des Unwetters ist das beliebte Taubertal-Festival an der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg unterbrochen worden. 13 Menschen seien auf dem Gelände im mittelfränkischen Rothenburg ob der Tauber leicht verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit. Nach dem Vorfall mit starkem Regen und heftigem Wind am Freitagabend sei das Musikfest aber am Samstag planmäßig fortgesetzt worden.

Ob Wind, Regen oder Sonnenschein: Wenn Sie wissen wollen, was Sie mit in denSommerferien in Bayern unternehmen können - wir haben alle Tipps für Sie.

Die Schäden auf dem Festivalgelände hielten sich dem Veranstalter zufolge in Grenzen. Der Boden des Zeltplatzes sei sehr aufgeweicht, Dutzende Zelte und Pavillons seien beschädigt worden. Die Bühnen seien jedoch ohne Schäden, und so könne der Festival-Betrieb am Samstag und Sonntag normal weitergehen. Die Auftritte von zwei Bands, darunter mit der US-Punkband The Offspring einer der Headliner, mussten am Freitagabend ersatzlos ausfallen.

Update vom 10. August, 9.57 Uhr:  Die Musikfans wurden am späten Freitagabend aufgefordert, in ihren Fahrzeugen oder im Stadtgebiet von Rothenburg Schutz zu suchen, wie die Polizei mitteilte. Rund 400 der 15 000 Tagesbesucher fanden zeitweise Schutz in einer Mehrzweckhalle, wie ein Polizeisprecher sagte. Mehrere Menschen wurden durch umherfliegende Gegenstände leicht verletzt.

In der Nacht zum Samstag gab der Veranstalter in den sozialen Netzwerken bekannt, dass Besucher wieder zurück zum Campinggelände könnten. „Liebe Taubertaler, ihr könnt eure Autos wieder verlassen, bitte seid wachsam und umsichtig! Wenn ihr merkt, dass das Wetter noch einmal umschwenkt, sucht bitte wieder Schutz in eurem Auto“, schrieb der Veranstalter auf Facebook.

Das gesamte Gelände war laut Polizei von Gewittern mit heftigem Wind und Starkregen betroffen. Einige Zelte wurden beschädigt. Das dreitägige Open-Air-Festival im Taubertal sollte am Samstag wie geplant fortgeführt werden.

Bayern-Wetter: Die Hitze kommt zurück - Doch es droht der große Knall

News vom 9. August, 7.35 Uhr: In Bayern wird das Wetter am Wochenende wechselhaft. Am Freitag werden voraussichtlich bayernweit Temperaturen von mehr als 30 Grad erreicht. An der Donau von Neu-Ulm bis Passau sollen es um die 30 Grad werden. Abends kann es in Franken zu ersten Gewittern kommen. Der Deutsche Wetterdienst warnt im Nordwesten vor Starkregen.

In der Nacht zum Samstag soll es laut Vorhersage mehr Gewitter und Starkregen in Franken und Schwaben geben. Am Samstag regnet es laut Vorhersage auch im Süden Bayerns bei Temperaturen bis 24 Grad in München.

Am Sonntag gibt es mehr Sonnenschein und ein paar Wolken, die Höchsttemperaturen sollen bis zu 29 Grad in Regensburg erreichen.

Bayern-Wetter: Starkregen im Münchner Umland - aber bald kommt neue Hitze

Update 7. August, 20.58 Uhr: Das Sommerwetter zeigt sich weiter von der turbulenten Seite: Nach Gewittergefahr folgte am Mittwochabend in Teilen Oberbayerns eine heftige Abkühlung in Form von Starkregen - auch im Münchner Umland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte für einen Streifen von Lindau bis Fürstenfeldbruck vor heftigen Regengüssen mit Niederschlagsmengen von bis zu 20 Litern pro Quadratmeter.

In der Landeshauptstadt selbst gab es zunächst nur einen kürzeren Schauer. Allerdings bleibt das Wetter zunächst wenig erfreulich: In München soll die regnerische Witterung erst im Laufe der Nacht nachlassen. Zudem bleibt es mit 16 bis 17 Grad Celsius vergleichsweise kühl. Bereits am Freitag soll aber wieder die Hitze toben - der DWD rechnet für die Münchner Gegend mit 31 Grad Celsius. Andere Quellen gehen sogar von noch höheren Temperaturen aus.

Bayern-Wetter - DWD warnt: hier drohen schwere Gewitter

Update 7. August, 15.04 Uhr: Mittlerweile gibt es eine amtliche Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Die Warnung gilt heute Nachmittag unter anderen für die Kreise Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim, Forchheim, Erlangen-Höchstadt, Bamberg und Bayreuth. Auch für Landshut, Freising oder Rosenheim warnt der DWD vor starkem Gewitter.

Der Deutsche Wetterdienst warnt in Bayern vor schweren Gewittern.

Wetter-Warnung auch am Mittwoch vor starkem Gewitter und Starkregen

Update 7. August, 9.36 Uhr: Nicht nur in den südlichen Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Reichenhall gelten Wetterwarnungen. Auch um Regensburg, Ingolstadt und Cham warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor starkem Gewitter. Die Gewitter ziehen von Südwesten auf. Dabei sind Sturmböen mit Geschwindigkeiten um die 70 km/h möglich. Auch mit Starkregen ist zu rechnen. Dabei können zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter fallen. Auch Hagel ist am Mittwochvormittag möglich.

Update 7. August, 6.40 Uhr: Der große Knall in der Nacht auf Mittwoch ist ausgeblieben. Dennoch mahnt der Deutsche Wetterdienst weiterhin zu Achtsamkeit. In den südlichen Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Reichenhall gelten Wetterwarnungen. Hier muss noch bis Donnerstagmorgen mit Sturmböen gerechnet werden, die Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern erreichen können.

„Entwicklung ist unsicher“: Gewittercluster könnte in der Nacht südlich der Donau heftig zuschlagen

Update 21.45 Uhr: Bislang ist es in Südbayern ruhig geblieben. Doch die Meteorologen geben nach wie vor keine Entwarnung. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollte nahezu in ganz Bayern noch bis 3 Uhr nachts mit schweren Gewittern gerechnet werden. Die unten genannten Warnungen gelten weiter - inklusive jener vor Hagelkörnern von bis zu drei Zentimetern Größe, vor extremem Starkregen sowie vor Sturm- und lokal begrenzt sogar Orkanböen.

Ob dieser Fall eintritt, war auch am späten Abend weiter unklar: „Die Entwicklung ist unsicher“, hieß es auf der Webseite des DWD. Die Experten gingen jedoch davon aus, dass sich das Gewittercluster in der Nacht „südlich der Donau ostwärts verlagert“. Um ein flächendeckendes Phänomen wird es sich so oder so wohl nicht handeln. „Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte“, erklärt der Wetterdienst - und mahnt dazu, weiterhin die Wettervorhersagen mit „besonderer Aufmerksamkeit“ zu verfolgen.

Aufpassen müssen indes auch die Bewohner hoher Alpenlagen: Oberhalb von 1.500 Metern sind in der Nacht Sturmböen zu erwarten.

DWD geht auf Alarmstufe Rot: Superzelle fegt über Bayern - Gewittercluster-Gefahr nahe München 

München - Eine sogenannte „Superzelle“ zieht über Bayern. Aktuell besteht eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter vor allem für Nordbayern.

Wetter in Bayern: Superzelle über Nordbayern - Gewittercluster rollt auf Süden zu

Hier rechnet der Deutsche Wetterdienst aktuell mit heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Doch auch im Süden könnte es bald sehr ungemütlich werden. 

Eine aktuelle Warnung vor schwerem Unwetter liegt beim Wetterdienst für Bayern vor.

Wetter in Bayern: Bedrohung kommt am Abend aus Frankreich

Für ganz Südbayern inklusive München besteht eine Vorabwarnung vor Unwetter und schwerem Gewitter. 

Denn von Frankreich und der Schweiz soll im Laufe des Abends ein sogenannter „Gewittercluster“ aufziehen. Der südlich der Donau von Osten nach Westen zieht.

Dabei muss lokal mit heftigem Starkregen bis 40 l/qm in einem kurzen Zeitraum, Hagelkorngrößen um 3 cm sowie (schweren) Sturmböen zwischen 70 und 100 km/h gerechnet werden. 

Eng begrenzt sind auch extremer Starkregen über 40 l/qm in einem kurzen Zeitraum und einzelne orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Heftige Regenfälle plagten auch die amerikanische Stadt St. Louis wegen des Wetter-Phänomens „Ring of Fire“.

Video: Deutschland-Wetter - Vorhersage bis 07. August

Alle Wetternews deutschlandweit immer aktuell in unserem Wetter-News-Ticker für Deutschland.

Lesen Sie auch auf Merkur.de*Mega-Hitze-Sommer? Tölzer Meteorologe Kai Zorn verrät, wie die Sommerferien wirklich werden

mit dpa

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Auch interessant:

Meistgelesen

In Bayern: Mütze fällt ins Gleis - Vater bringt Sohn (4) in Lebensgefahr
In Bayern: Mütze fällt ins Gleis - Vater bringt Sohn (4) in Lebensgefahr
Navi leitet Brummi-Fahrer fehl: Lkw drohte abzustürzen - und legte Bahnstrecke lahm
Navi leitet Brummi-Fahrer fehl: Lkw drohte abzustürzen - und legte Bahnstrecke lahm
Autofahrerin gerät auf Gegenfahrbahn und kracht in Traktor - Ehefrau des Landwirts stirbt
Autofahrerin gerät auf Gegenfahrbahn und kracht in Traktor - Ehefrau des Landwirts stirbt
Mysteriöser Todesfall: 23-Jähriger stürzt auf der Straße und stirbt
Mysteriöser Todesfall: 23-Jähriger stürzt auf der Straße und stirbt

Kommentare