Schwer verletzt

Bergsteiger stürzt am Watzmann 100 Meter in die Tiefe - schwieriger Einsatz für die Bergwacht

1 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.
2 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.
3 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.
4 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.
5 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.
6 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.
7 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.
8 von 8
Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt.

Schwieriger Einsatz für die Bergwacht am Watzmann: Ein 47-jähriger Bergsteiger aus Nordrhein-Westfalen war rund 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels etwa 100 Meter tief abgestürzt und wurde schwer verletzt. 

Berchtesgaden - Wie die Bergwacht berichtet, kam es am Samstag gegen 12.15 zu dem Bergunfall, der den Rettern eine Menge abverlangte. Die Einsatzstelle selbst in rund 2.480 Metern Höhe war per Hubschrauber aufgrund von Wolken nicht erreichbar, weshalb die alarmierte Besatzung des Zeller Notarzthubschraubers „Alpin Heli 6“ Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau, darunter auch den Bergwacht-Notarzt, bis auf 2.300 Höhenmeter brachte, die dann mit umfangreicher Ausrüstung weiter zu Fuß aufstiegen und vor Ort mit der Versorgung begannen.

Der Patient musste im Weiteren von den Rettern zu Fuß so weit aus der Wolke heraus nach unten getragen werden, bis ihn ein Rettungshubschrauber aufnehmen und ins Tal fliegen konnte.

mm/tz

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Sein Motorrad fing Feuer: 27-jähriger Mann stirbt bei  Zusammenstoß mit Kleintransporter 
Sein Motorrad fing Feuer: 27-jähriger Mann stirbt bei  Zusammenstoß mit Kleintransporter 
Während Einsatzkräfte gegen Waldbrand am Schwarzenberg kämpfen: Österreicher zünden Lagerfeuer an
Während Einsatzkräfte gegen Waldbrand am Schwarzenberg kämpfen: Österreicher zünden Lagerfeuer an
Brand in Lagerhalle bei Augsburg
Brand in Lagerhalle bei Augsburg
Todes-Schuss in Nittenau auf Auto: Polizei hat Verdacht - und untersucht mehrere Jagdgewehre
Todes-Schuss in Nittenau auf Auto: Polizei hat Verdacht - und untersucht mehrere Jagdgewehre

Kommentare