Der Hausbesitzer schlug Alarm

Eingeklemmt in zwölf Meter Höhe: Marder muss von Feuerwehr gerettet werden

Ein in zwölf Meter Höhe eingeklemmter Marder musste in Unterfranken von der Feuerwehr gerettet werden. Er darf sich in einem Tierheim nun vom Schock erholen. 

Gochsheim - Ein junger Marder hat sich an einer Hauswand in Unterfranken so ungünstig eingeklemmt, dass er von der Feuerwehr gerettet werden musste. Das Tier hatte sich in etwa zwölf Meter Höhe an der Außenfassage verfangen und kam nicht mehr frei, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. 

Die Feuerwehr rettete den Marder 

Der Hausbesitzer in Gochsheim (Landkreis Schweinfurt) hatte die Feuerwehr alarmiert, die den Marder schließlich am Dienstagnachmittag aus seiner misslichen Situation befreite und in ein Tierheim brachte. Die Polizei hofft indes auf Dankbarkeit nach der Rettung. So schreibt die Pressestelle abschließend: „Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sich das Tier in Zukunft dafür dankbar zeigt und nicht allzu oft an geparkten Autos „herumknabbert“.“

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dpa

Rubriklistenbild: © Symbolbild / dpa / Philipp Schulze

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