Ingolstadt

Tragisch: Polizist zieht Rentnerin aus Donau - doch zu spät

Da kam jede Hilfe zu spät: Ein Polizist hatte eine mit dem Gesicht nach unten treibende Frau auf der Donau entdeckt und sofort gehandelt. Doch es gab keine Rettung mehr.

Ingolstadt - Eine leblose Frau haben Polizisten aus der Donau in Ingolstadt gerettet. Die 76-Jährige starb allerdings später im Krankenhaus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Passanten hatten die Rentnerin entdeckt, die mit dem Gesicht nach unten im Wasser trieb, und die Rettungskräfte alarmiert. Ein Beamter sprang in den Fluss und schaffte es, die Frau ans Ufer zu bringen. Der Rettungsdienst reanimierte die Rentnerin, ein Hubschrauber brachte sie ins Uniklinikum Regensburg, wo sie jedoch starb. Zur Ermittlung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft eine Obduktion angeordnet. Hinweise für Fremdverschulden gab es aber zunächst keine.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa / Andreas Gebert

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Radfahrer von Zug erfasst: 46-Jähriger tot
Radfahrer von Zug erfasst: 46-Jähriger tot
Das All-in-One-Shopping-Erlebnis, auch zur WM!
Das All-in-One-Shopping-Erlebnis, auch zur WM!
Autohaus mit Oldtimern in Flammen - hoher Schaden
Autohaus mit Oldtimern in Flammen - hoher Schaden
Kühe als Kulisse: Junge Bäuerinnen posieren für Kalender 2019
Kühe als Kulisse: Junge Bäuerinnen posieren für Kalender 2019

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion