21-Jähriger festgenommen

Mann soll Mädchen im Schwimmbad unsittlich berührt haben

+

Würzburg - Ein 21 Jahre alter Mann soll in einem Würzburger Freizeitbad fünf Schülerinnen und eine Frau unsittlich berührt haben. Das teilte die Polizei am Montag mit.

Der Mann sei am Sonntagabend einer Gruppe junger Mädchen von Becken zu Becken gefolgt. Fünf Mädchen zwischen 10 und 13 Jahren und einer 24-jährigen Frau habe er unter anderem in den Intimbereich gefasst. Der Bademeister brachte den 21-Jährigen in sein Büro. Dort nahm ihn die Polizei vorläufig fest - es besteht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Er soll noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden. Dann entscheidet sich, ob er in Haft bleibt.

dpa

Auch interessant:

Meistgelesen

Bayern
Die Spektakuläre Rettungsaktion von Hund Zorro in Bildern
Die Spektakuläre Rettungsaktion von Hund Zorro in Bildern
Zwischenfall im Luftraum: Bundeswehr erklärt Eurofighter-Einsatz über Bayern
Zwischenfall im Luftraum: Bundeswehr erklärt Eurofighter-Einsatz über Bayern
In bayerischem Urlaubsort: Tourist löst mit dummem Spruch Überfall-Alarm aus
In bayerischem Urlaubsort: Tourist löst mit dummem Spruch Überfall-Alarm aus
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion