Geplante Neuerungen

So will der Freistaat Carsharing-Angebote in den Gemeinden erleichtern

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In Deutschland gibt verschiedene Carsharing-Anbieter.

Carsharing wird in Deutschland immer beliebter, darauf reagiert die bayerische Politik. Sie will es Gemeinden künftig leichter machen, entsprechende Parkplätze auszuweisen.

München - Die Staatsregierung will Carsharing-Anbietern in Bayern das Leben leichter machen. Kommunen sollen künftig leichter als bisher Parkplätze für Carsharing-Autos ausweisen können. Man bereite dazu ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren vor, teilte die Staatskanzlei nach der Kabinettssitzung am Dienstag mit.

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„Die Kommunen werden durch die geplante Neuregelung Rechtssicherheit erhalten und können dann selbst entscheiden, in welchem Umfang in ihrer Stadt oder Gemeinde Bedarf für Carsharing-Parkplätze ist“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Er bezeichnete Carsharing-Angebote als wichtigen Baustein zur Reduzierung des Autoverkehrs in Ballungsräumen, also auch der Schadstoffbelastung.

Radlautobahn? Car-Sharing? Mögliche Lösungen für den Münchner Verkehr 

dpa/lby

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