Auf der A3

Passauer Polizei macht bei Routinekontrolle unerwarteten Fund im Kofferraum

Versteckt in mehrere Päckchen versuchte ein 63-Jähriger eine erstaunliche Menge Drogen zu schmuggeln. Er wurde ertappt! 

Passau - Ein Autofahrer ist Zivilfahndern mit 8,4 Kilogramm Kokain in seinem Auto ins Netz gegangen. Der 63-jährige Mann war auf der A3 unterwegs gewesen, als er auf einem Parkplatz in eine Routinekontrolle der Beamten geriet, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Diese Menge hat einen Marktwert von mehreren Hunderttausend Euro. 

Das Fahrzeug wurde für eine genauere Untersuchung zu einer Polizeistation gebracht, bei der bereits am Dienstag die Drogen entdeckt wurden. Der Fahrer hatte sie in acht Paketen versteckt. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Der Zoll und das Landeskriminalamt übernahmen die Ermittlungen.

Die rund acht Kilo sind allerdings im Vergleich zu einem Rekordfund in Kolumbien Peanuts. Dort beschlagnahmte die Polizei unfassbare zwölf Tonnen Kokain! Marktwert: Bis zu 360 Millionen Dollar. 

mag/dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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