4200 Anwohner mussten Häuser verlassen

Fliegerbombe in Regensburg entschärft: Anwohner kehren in Häuser zurück

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Die Flieberbombe wurde im nördlichen Teil der Killermannstraße in Regensburg gefunden.

In der Killermannstraße in Regensburg wurde eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Über 4000 Anwohner mussten ihre Häuser verlassen.

Update vom 25. Oktober 2018, 14.50 Uhr: Die Fliegerbombe ist am Donnerstag entschärft worden. Wie die Stadt Regensburg mitteilte, konnten die von der Evakuierung betroffenen Bürger bereits am Nachmittag in ihre Häuser zurückkehren. 

10.35 Uhr: Rund 4200 Menschen müssen wegen einer alten Fliegerbombe ihre Häuser verlassen. 

Die Entschärfung des 250 Kilogramm schweren Sprengkörpers werde voraussichtlich am frühen Donnerstagnachmittag beginnen, sagte ein Sprecher der Stadt. Bis etwa 17 Uhr sollte die Bombe von Spezialisten unschädlich gemacht werden. 

Zur Sicherheit wurden am Vormittag im Stadtteil Prüfening in einem Umkreis von 500 Metern um den Fundort alle Gebäude evakuiert. Eine Grundschule blieb geschlossen. Für Anwohner stellte die Stadt eine Notunterkunft in einem Gymnasium zur Verfügung. Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war am Dienstag bei Bauarbeiten gefunden worden.

Erstmeldung: Fliegerbombe in Regensburg gefunden

Regensburg - Eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Regensburg gefunden worden. Wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte, wurde der Sprengkörper am Nachmittag bei Erdarbeiten in einer Wohnsiedlung entdeckt. Der Fundort wurde von der Polizei abgesperrt. 

Fliegerbombe in Regensburg gefunden

Es handelt sich den Angaben nach um eine rund 250 Kilogramm schwere Bombe. 

Sie soll laut einer Mitteilung der Stadt Regensburg am Donnerstag entschärft werden. Dazu soll ein Gebiet im Umkreis von 500 Metern um den Fundort evakuiert werden. Details zu den betroffenen Straßen würden am Mittwoch veröffentlicht, kündigte die Stadt an.

dpa

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