Feuerwehr-Taucher als Retter

Riesenschnauzer „Scotty“: Verloren auf der Kiesbank 

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Riesenschnauzer im Schlepptau: Zwei Kräfte der Augsburger Feuerwehr ziehen „Scotty“ aus der Wertach.

Augsburg - Große Hunde kennen keine Angst? Von wegen: Riesenschnauzer „Scotty“ geriet auf der Kiesbank eines Baches in Panik - und winselte um Hilfe. 

„Leider kannte der Riesenschnauzer den Befehl ‚Scotty beam mich an Land‘ noch nicht.“ Wenn Feuerwehrler in einer Pressemitteilung scherzhaft auf die Star-Trek-Reihe anspielen, muss die Sache gut ausgegangen sein.  

Normalerweise müssen Berufsfeuerwehren Menschen von Kiesbänken retten. Die Augsburger Einsatzkräfte bekamen es am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr allerdings mit einem ausgewachsenen schwarzen Hund zu tun. Schulterhöhe: 65 Zentimeter. 

Scotty traute sich nicht zurück

Scotty stand auf einer Kiesbank der Wertach, kein reißender Fluss, sondern ein Bach im bayerischen Schwaben. Der Riesenschnauzer winselte laut Feuerwehr und traute sich nicht wieder zu seinem Frauchen zurück. Auf Rufe reagierte Scotty nicht mehr. Die Angst vor dem Wasser war wohl einfach zu groß. 

Zum Glück gibt es die Taucher der Wehr, die in die Fluten sprangen und Scotty sicher durch die Wertach schleppten. Zum Dank schüttelte sich der Hund kräftig, damit jeder was vom Wasser abbekam.

gma

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