Wetter-Ticker

Nach turbulentem Wochenende bleibt es in Bayern trüb und regnerisch

Der Start in den Mai in Bayern bleibt trübe. Trotz mehrerer Regenfälle ist mit vereinzelten Sonnenstrahlen im Freistaat zu rechnen. Alle News im Ticker.

  • Am Wochenende war das Wetter*-vielerorts unbequem (siehe Erstmeldung).
  • In Bayern bleibt es in den nächsten Tagen trüb bis regnerisch (siehe Update vom 3. Mai, 13.00 Uhr)
  • Im Alpenraum und im Fichtelgebirge fielen noch einmal mehrere Zentimeter Schnee* (siehe Update vom 2. Mai, 18.32 Uhr).
  • Dieser News-Ticker wird regelmäßig aktualisiert.

Update vom 3. Mai, 12.05 Uhr: Der Sommeranfang nähert sich, doch trotzdem lässt sich das Wetter in Bayern das erst einmal nicht anmerken. So ist es im Norden Bayerns vormittags bewölkt, am Nachmittag ist sogar mit dem ein oder anderen Regenschauer zu rechnen. In Nürnberg hat es maximale 10 Grad, wegen leichter Böen fühlen sich diese aber ein paar Grad kälter an, heißt es auf wetteronline.de.

Kommen heute noch vereinzelte Sonnenstrahlen hindurch, so wird es in den kommenden Tagen immer bedeckter bei 9 bis 14 Grad. Am Dienstag und Mittwoch wird es windig. Außerdem ist hier vor allem am Mittwoch von mehreren Regenschauern auszugehen. Trotzdem kann hier und da mal ein kleiner Sonnenstrahl die Wolkendecken durchdringen.

Das Wetter in Bayern bleibt weiter trüb und regnerisch

Auch im Süden Bayerns regnet es den Montag über immer wieder. Die Temperaturen steigen kaum über 10 Grad. So hat es in München 11 Grad, in Rosenheim können es bis zu 13 Grad werden. Am Dienstag wird es im Süden etwas wärmer, so können Temperaturen bis zu 19 Grad in Traunstein erreicht werden.

Am Mittwoch ist im südlichen Freistaat dann wieder Nachmittags und Abends mit Regenschauern zu rechnen. So kühlt es in Bad Tölz tagsüber auf 13 Grad herunter. In der Nacht bewegen sich die Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt.

In München bleibt es weiter trüb, mit den ein oder anderem Sonnenstrahl.

Update vom 2. Mai, 18.25 Uhr: Rein kalendarisch geht es mit großen Schritten auf den Sommer zu. Aber in vielen Kommunen am Alpenrand und im Fichtelgebirge wurde es am Wochenende noch einmal richtig winterlich weiß. Mehrere Zentimeter Neuschnee fielen bis hinab in Lagen von 1000 Metern. Dabei kletterte das Thermometer nicht weiter als bis zum Gefrierpunkt, berichtet wetteronline.de.

Viele Menschen können die weiße Pracht mittlerweile wahrscheinlich gar nicht mehr sehen. Aber für die Natur ist der Niederschlag - auch wenn er als Schneeflocken vom Himmel fällt - extrem wichtig. In Bayern war es im April vielerorts viel zu trocken.

Mehrere Zentimeter Neuschnee in Oberjoch im Oberallgäu. Wetter-Reporter Marco Kaschuba von wetteronline.de musste sich warm einpacken.

Wetter in Bayern: Super-Gewitterzelle zieht über den Süden des Freistaats

Update vom 2. Mai, 14.43 Uhr: Das Wetter in Bayern war am Wochenende ungemütlich. Auch am Sonntag warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Dauerregen, Frost und leichtem Schneefall (siehe vorherige Updates). Am Freitag zog bereits eine Superzelle durch Rosenheim und über den Chiemsee und Traunstein. Auf einem Foto der Sturmjägergruppe „Unwetter-Freaks“ ist die Zelle deutlich zu sehen. Bei Raubling gab es demnach auch größeren Hagel (3-4 cm) sowie Hagelschäden an Autos.

Dieses Bild zeigt die Superzelle, die am Freitag durch Rosenheim und über den Chiemsee und Traunstein gezogen ist.

Update vom 2. Mai, 12.34 Uhr: Das Regen-Band, das am Vormittag quer durch Bayern zog, hat sich nach Ostbayern verlagert (siehe Bild). Dort droht noch bis 15 Uhr Dauerregen. In Nordbayern liegt bis Montag , 7 Uhr, eine DWD-Warnung vor Frost vor. Zusätzlich gilt im Alpenvorland eine Warnung vor leichtem Schneefall (gültig bis Montag, 7 Uhr).

Der DWD warnt vor Dauerregen (orange) und Frost (gelb). Im Alpenvorland droht leichter Schneefall.

Wetter-Watschn für Bayern zum Mai-Start: Sogar „Schnee“ fällt - „Hier ist der Teufel los“

Update vom 2. Mai, 8.44 Uhr: Bereits am Samstag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für ganz Bayern südlich von Nürnberg Warnungen ausgesprochen (siehe Erstmeldung). Der Landkreis Weilheim-Schongau bekam das Gewitter-Band bereits am Freitag zu spüren. Am Samstag traf es dann auch Miesbach. „Hier ist der Teufel los (...). Bei uns geht‘s ab“, schildert eine Anwohnerin in einem Video, das Focus.de vorliegt. Darauf zu sehen: Ein schneeweißer Boden - doch es ist gar kein Schnee. „Das ist alles Hagel“, erklärt sie.

Auch am heutigen Sonntag wird es ungemütlich. Derzeit zieht ein Regen-Band durch den Freistaat. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Dauerregen. Die Warnung gilt für viele Teile Bayerns (siehe Foto) und ist bis 12 Uhr am Sonntag gültig. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 40 l/m² erwartet. In einigen Teilen Ostbayerns warnt der DWD vor Windböen. Betroffen sind die Kreise Freyung-Grafenau, Passau und Altötting (gültig bis 9 Uhr).

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Dauerregen (orange) und Windböen (gelb).

Wetter-Watschn für Bayern im Mai: Arktische Luft und Dauerregen - sogar Schnee fällt wieder

Erstmeldung vom 1. Mai: München - Mit dem Mai sind die sonnigen Tage in Bayern vorbei. Schon zu Monatsende deutete sich im April an, dass das Wetter wieder eine Wende macht. Viel Hoffnung auf Besserung und die nächsten Sonnenstunden machen die Vorhersagen für die kommenden Tage nicht.

Wetter in Bayern: Unwetter in der Südhälfte - Eisiger Start in den Mai

Aktuell ziehen Unwetter über München und Umgebung. Der deutsche Wetterdienst hat sogar für ganz Bayern südlich von Nürnberg amtliche Warnungen* ausgesprochen. Die Maifeiern im Freistaat fallen coronabedingt ohnehin allesamt aus. Sie wären heuer ungemütlich geworden. Südlich von München bleiben die Temperaturen allerorts unter zehn Grad. Ab dem Nachmittag breitet sich Regen aus. Bis zum Oberpfälzer Wald rechnen die Meteorologen mit 30 bis 40 Litern Niederschlag* pro Quadratmeter.

Nass und kalt geht es auch weiter. In der Nacht auf Sonntag hält der Dauerregen kräftig an. Nur in Franken lässt er im Laufe des Sonntags etwas nach.

Arktische Luft trifft Bayern: Es wird wieder kalt - und auch der Schnee kommt zurück

Arktische Luft bringt die frostigen Temperaturen. Am Sonntag liegt das Maximum bei 13 Grad am unter Main. In den Voralpen bleibt es bei sieben Grad. Und die Schneefallgrenze sinkt. Oberhalb von 1000 Metern wird es wieder weiß. Die Kaltluft sorgt dafür, dass der Regen dort zum Schnee* wird.

Zum Wochenstart versucht sich das Wetter* in Bayern dann aus der Senke zu ziehen. In den Morgenstunden liegen die Temperaturen bayernweit noch um den Gefrierpunkt. Im Bayerischen Wald sogar bei minus drei Grad. Bis dahin haben sich die Regenfelder aber immerhin wohl weitestgehend geleert und die Sonne blitzt durch. Im Laufe des Montags klettern die Thermometer fast überall. In München und Nürnberg* auf bis zu 13, in Regensburg* sogar auf 15 Grad. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Unwetter-Jäger

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