Schnee, Schnee - und nochmals Schnee

Amtliche Warnungen für Bayern - neuer Wintereinbruch kommt heute

In weiten Teilen Bayern schneit es aktuell. Die Aussichten für die kommenden Tage bleiben kalt - mit viel Schnee. Der Deutsche Wetterdienst hat eine deutliche Warnung für Südbayern herausgegeben.

  • Aktuell liegen mehrere Warnungen vor Schneefall für Bayern vor (25. Januar, 5.44 Uhr).
  • Alle Informationen finden Sie hier in unserem Wetter-Ticker für Bayern.
  • Dieser Ticker wird regelmäßig aktualisiert.

+++++ Dieser News-Ticker ist beendet. Die Fortsetzung ab dem 25. Januar finden Sie hier. +++++

Update vom 25. Januar, 05.44 Uhr: Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 10 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 30 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt. Die Warnung gilt bis Dienstag (26. Januar) , 6 Uhr.

Update vom 24. Januar, 18.52 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat weitere Warnmeldungen für viele Regionen Bayerns herausgegeben. So befindet sich der gesamte südliche Rand des Freistaats, von Schwaben bis zum Berchtesgadener Land im „Warn-Bereich“. Dabei wird vor Schneefall von Montag, 6 Uhr bis Dienstag, 6 Uhr gewarnt. Darüber hinaus wird in derselben Region vor Frost gewarnt. Hier geht es aber schon jetzt los. Seit 18 Uhr gilt die Warnung, die bis Montag, 10 Uhr, angesetzt ist.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Schneefall und Frost.

Update vom 24. Januar, 8.16 Uhr: Die Warnkarte für Bayern leuchtet. Im Norden des Freistaats gilt bis circa 15 Uhr eine amtliche Warnung vor leichtem Schneefall. Betroffen sind beispielsweise die Kreise Bamberg, Main-Spessart, Bayreuth und Hof. Im Nordosten des Freistaats gilt außerdem bis 18 Uhr eine Warnung vor Schneeverwehungen. Im Westen und Osten Bayerns warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturmböen.

Die Warnkarte des DWD leuchtet. Für ganz Bayern liegen Warnungen vor.

In und um die Landeshauptstadt München drohen bis 18 Uhr Windböen um die 60 Stundenkilometer, außerdem kann es glatt werden. Im Süden Bayerns können bis neun Uhr Sturmböen auftreten. Dazu heißt es: „Es treten oberhalb 1500 m Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) anfangs aus südwestlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit schweren Sturmböen bis 95 km/h (26m/s, 51kn, Bft 10) gerechnet werden.“ Betroffen sind beispielsweise die Kreise Garmisch-Partenkirchen, Miesbach und Traunstein. Dort drohen zusätzlich Glätte, Frost, Windböen.

Wetter in Bayern: Deutscher Wetterdienst verlängert Warnungen

Update vom 23. Januar, 16.01 Uhr: Es bleibt stürmisch und glatt im Freistaat. Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung vor Sturmböen sowie Frost und Glätte noch einmal um einen Tag verlängert. Der Höhepunkt des Sturms mit Gefahrenstufe zwei soll dann am Sonntagmittag erreicht werden. In Alpennähe kann der Wind Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometern in der Stunde erreichen. In Niederungen und im höheren Bergland sind sogar 80 km/h drin. Dabei kann es zu Schneeverwehungen kommen.

In der Nacht auf Sonntag kann es mancherorts auch wieder schneien. Ein Schneeband zieht dabei von Westen her über Bayern. Dabei sind im Allgäu und nördlich der Donau bis zu fünf Zentimeter Neuschnee drin. Im Bergland können es sogar zehn Zentimeter werden. Außerdem ist Vorsicht auf den Straßen geboten. Die Temperaturen fallen vielerorts unter den Gefrierpunkt. Nasse Straßen können dann durch Frost ganz schnell zur Rutschpartie werden.

Update vom 23. Januar, 13.22 Uhr: Die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Schneefall sind größtenteils passé. Nun gelten fast im ganzen Freistaat bis Sonntag um zehn Uhr noch Warnungen vor Frost und Glätte. Nur im äußersten Osten Bayerns gilt zusätzlich bis Samstag 14 Uhr noch eine Warnung vor Sturmböen. Betroffen sind die Kreise Cham, Straubing-Bogen, Regen, Deggendorf und Freyung-Grafenau.

Wetter in Bayern: Amtliche Warnungen fast im ganzen Freistaat - KATWARN löst aus - eine Region besonders betroffen

Erstmeldung vom 23. Januar, 9.42 Uhr: München - Der Winter hält den Freistaat weiter fest im Griff. Nach einem in einigen Teilen milden Freitag, zeigt sich der Samstag von einer anderen Seite. Für fast ganz Bayern liegen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor. Auch die Warn-App KATWARN löste aus.

Wetter in Bayern: Warnungen vor Schneefall und Schneeverwehungen

Allein für die Landeshauptstadt München gelten drei Warnungen: Vor Schneefall* (bis Samstag, zehn Uhr), leichtem Schneefall (bis Samstag, zwölf Uhr) und Windböen (bis Samstag, zwölf Uhr). Im südlichen Bayern, beispielsweise in den Kreisen Garmisch-Partenkirchen, Ostallgäu, Oberallgäu und Weilheim-Schongau gilt außerdem eine Warnung vor Schneeverwehungen.

Für fast ganz Bayern liegen Warnungen des DWD vor.

Wetter: Bayerische Grenzregion auf DWD-Warnkarte dunkelrot

An der Grenze zu Bayern ist die Warnkarte des DWD sogar dunkelrot gefärbt. Für den Vogtlandkreis in Sachsen liegt eine amtliche Unwetterwarnung vor starkem Schneefall vor. „Es tritt im Warnzeitraum starker Schneefall mit Mengen zwischen 10 cm und 20 cm auf. In Staulagen werden Mengen bis 25 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt“, wie der DWD meldet. Die Warnung gilt noch bis Samstag, zwölf Uhr. Im angrenzenden bayerischen Landkreis Hof liegt für den gleichen Zeitraum eine Warnung vor Schneefall vor: „Es tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 7 cm und 15 cm auf.“

Wetter in Bayern: Schneefall und Schneeregen ziehen ab

Am Sonntag ist es im Freistaat stark bewölkt, Schneefall und Schneeregen ziehen nach Osten ab. Dazu berichtet der DWD:„Nachmittags von Süden Wolkenauflockerung und etwas Sonnenschein. Höchstwerte -1 bis +5 Grad, am mildesten im Chiemgau. In Böen* zeitweise starker bis stürmischer Westwind.“

In den bayerischen Alpen herrscht eine große Lawinengefahr. Darauf wies der Lawinenwarndienst Bayern vor einigen Tagen hin.

Am Staufenklar ging am Freitag eine Lawine ab, drei Männer wurden zum Teil schwer verletzt. Doch wie das BRK mitteilte, hatte die Gruppe sogar noch Glück im Unglück.

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-Bildfunk

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