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Wetter in Bayern: Wochenbeginn wird ungemütlich - sogar Glatteis ist möglich

In Bayern ist der Winter eingekehrt, wenn auch nur am Alpenrand. Doch im gesamten Freistaat ist es an diesem Wochenende, besonders nachts, eisig kalt.

  • Teile Bayerns durften sich am Samstagvormittag über Neuschnee freuen.
  • Steht jetzt der Wetterwechsel bevor?
  • Der Deutsche Wetterdienst warnt vor glatten Straßen.

Update vom 23. November, 7.13 Uhr: Mit ungemütlichem Wetter startet die neue Woche in Bayern. Der Montag beginne mit vielen Wolken und gebietsweise Regen, im Süden sei Glatteis auf den Straßen möglich, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Auch im weiteren Tagesverlauf bleibe es grau im Land, es falle leichter Regen. Nur in Alpennähe könnte sich gelegentlich die Sonne zeigen. Die Meteorologen erwarten Höchstwerte zwischen 3 und 9 Grad.

Der Dienstag beginnt den Meteorologen zufolge vielerorts mit Nebel und Hochnebel, in manchen Gegenden bleibe es den ganzen Tag über trüb. In Alpennähe und in den höheren Lagen des Bayerwaldes könnte es sonnig werden. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 3 und 10 Grad.

Teils sonniges Herbst-Wetter in Bayern: bis zu zehn Grad warm

Update vom 22. November, 11.59 Uhr: Bayern erwartet zum Ende des Wochenendes ein teils sonniges Herbstwetter. Während der Sonntag mit viel Nebel und einigen Wolken startet, kommt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Laufe des Tages auch die Sonne hervor.

Vor allem im Süden des Landes soll es bei knapp zehn Grad an den Alpen Sonnig und herbstlich warm werden. Im Norden bleibt es hingegen der Prognose zufolge wolkig und stellenweise legt sich eine dichte Wolkendecke über den Freistaat.

Zum Abend hin sollen sich die Wolken dann auch im Süden ausbreiten und in der Nacht zum Montag kann es vereinzelt regnen. Bei Tiefstwerten von null Grad im Norden und minus drei Grad im Süden kann stellenweise Glatteis entstehen.

Wetter in Bayern: Der erste Schnee ist da - große Ungerechtigkeit bahnt sich für Sonntag an

Update vom 21. November, 15.51 Uhr: Die Nacht auf Samstag war im gesamten Freistaat eisig kalt. Doch nur im äußersten Süden durften sich die Menschen über Schnee freuen. So zeigte sich die Landschaft um den Tegernsee mit „angezuckerter“ Kulisse. Teilweise reichte es sogar für 10-15 Zentimeter Neuschnee. Der Samstag bleibt in ganz Bayern überwiegend trocken, die Nacht auf Sonntag wird dann nochmal sehr kalt.

Bis zu minus neun Grad kann es besonders am Alpenrand kalt werden. Am Sonntag schleicht sich eine Ungerechtigkeit heran, wie wetter.com prognostiziert. So darf sich das südliche Oberbayern, sowie Teile Niederbayerns rund um Passau auf einen sonnigen, wenn auch kalten Tag freuen. Im Norden Bayerns dagegen dürfte es den Prognosen nach eher trüb werden. Nürnberg, Würzburg oder Regensburg bieten am Sonntag wohl nicht mehr als graues Herbstwetter.

Wetter in Bayern: Vorsicht, es wird kalt - Glätte bei minus sieben Grad

Update vom 20. November, 20.56 Uhr: Ein aufklarender Himmel, örtlich Glätte und Temperaturen bis zu minus 7 Grad: Das kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die Nacht auf Samstag an. Gebietsweise bildet sich Nebel. Und am östlichen Alpenrand und den östlichen Mittelgebirgen fallen sogar letzte Flocken. Am Samstag bleibt es im Umfeld größerer Gewässer teilweise bis zum Mittag neblig-trüb. Sonst scheint abseits anfänglicher Nebelfelder jedoch häufig die Sonne.

Wetter in Bayern: Glätte und Kälter in der Nacht - viel Sonne am Samstag

Update vom 20. November, 6.29 Uhr: Der Freitag startet in vielen Teilen Bayerns kalt, nass und ungemütlich. Durch gefrierende Nässe oder Schnee kann es nördlich der Donau, in den Alpen und im Bayerwald glatt sein. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, fallen oberhalb von 1000 Metern fünf bis zehn Zentimeter Schnee. Tagsüber wechseln sich Sonne und Wolken meist ab, bei Höchstwerten von zwei bis acht Grad ist es deutlich kühler als noch vor ein paar Tagen.

Nach sonniger Wochenmitte: Kommt jetzt der Wetterumschwung in Bayern? DWD warnt mehrfach

Erstmeldung vom 19. November: München - Viel Sonne im Freistaat: Nach einem milden Wochenende in Bayern wurde es nach einem wechselhaften Wochenstart in einigen Teilen des Freistaats nochmal fast Badehosen-Wetter. Grund war laut Deutschem Wetterdienst (DWD), dass die Warmfront eines Tiefs bei Schottland den Norden Deutschlands überquert hat. Dadurch kam sehr milde Luft zu uns.

Wetter in Bayern: Nebel und Frost, dazu Regen und Wind

Mit dem Wetter*, dass sich nahezu wie Frühsommer anfühlte, könnte es nun aber erstmal vorbei sein. Der DWD sagt für den Freistaat morgens im Südosten lokal Nebel und Frost voraus. Von Western außerdem Regen, dazu ist es windig. Kommende Nacht droht dann in den Alpen Schneefall*, gebietsweise auch Frost und Glätte.

Die Schneefallgrenze sinkt gegen Abend auf etwa 1000 Meter. Die Temperaturen betragen rund sieben Grad an den östlichen Mittelgebirgen und bis zu 14 Grad im östlichen Alpenvorland. Außerdem gibt es mäßigen, in Böen zunehmend starken Wind* aus Südwest bis West.

Deutscher Wetterdienst warnt: In Bayern droht Frost und Nebel - Sichtweite unter 150 Meter

Aktuell liegen für den Freistaat gleich mehrere Warnungen des DWD vor. In mehreren Teilen Bayerns droht Frost: „Vor allem in Tal- und Muldenlagen tritt leichter Frost um -2 °C auf.“ Betroffen sind beispielsweise Rosenheim, der Kreis Rottal-Inn. und die Landeshauptstadt München. Die Warnung gilt bis Donnerstag (19. November) um neun Uhr. Auch vor Nebel wird gewarnt. Die Sichtweite beträgt dabei unter 150 Meter. Betroffen sind unter anderem Dingolfing-Landau und Landshut. Die Warnung gilt bis Donnerstag, zehn Uhr.

Der Deutsche Wetterdienst warnt in Teilen Bayerns vor Sturmböen, Frost und Nebel.

Deutscher Wetterdienst warnt in Bayern vor Sturmböen: Mehrere Landkreise betroffen

Desweiteren gilt für Teile Bayerns eine amtliche Warnung vor Sturmböen*. „Es treten oberhalb 1500 m Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 80 km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) gerechnet werden“, schreibt der DWD. Die Warnung gilt bis Mitternacht und unter anderem für die Kreise Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Ost- und Oberallgäu. Auch in den Kreisen Regen und Freyung-Grafenau können Sturmböen auftreten, Bayreuth und Wunsiedel sind ebenfalls betroffen.

Wetter am Freitag: Schneefallgrenze in Bayern sinkt weiter

Am Freitag sinkt die Schneefallgrenze weiter: Auf 600 bis 800 Meter. Dazu Tiefstwerte zwischen +4 und -1 Grad, außerdem Glättegefahr durch gefrierende Nässe, im Bergland durch Schnee. (kam) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Rubriklistenbild: © Katrin Requadt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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