Die Dachauer Rundschau präsentiert Wiesn-Zelte

Größte Küche auf der Wiesn

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222 Hände arbeiten dieses Jahr in der Küche der Ochsenbraterei, der größten Küche auf dem Oktoberfest.

München - Kaum ein Zelt steht so für den besonderen Gaumenschmaus auf dem Oktoberfest wie die Ochsenbraterei – war das Zelt ja auch bereits 1881 eine Attraktion wegen eines ganzen Ochens am Spieß.

Den gibt es natürlich immer noch – dazu aber auch viel Bio, fast nur regionale Zutaten und sogar eine große Auswahl veganer Gerichte. Insgesamt 222 Hände arbeiten in diesem Jahr in der Küche der Ochsenbraterei – fleißige Hände von 36 Köchen, 19 Metzgern, acht Hühnerbratern, unterstützt von 48 Küchenhelfern und Spülern. Damit leiten Küchendirektor Richard Lindermeyer und Küchenchef Raimund Klapka für Wirtin Antje Schneider (Haberl Gastronomie) die größte Küche auf dem Oktoberfest. Was beim Blick auf die Speisekarte direkt auffällt: In der Ochsenbraterei stehen natürlich diverse Spezialitäten aus dem besonders zarten Ochsenfleisch zur Wah – Klassiker wie Ochs in Rotweinsoße mit Kartoffelsalat oder Ochsenfetzen-Semmel ebenso wie Ochs à la mode (eines der Mittagsgerichte in diesem Jahr) oder Spätzle mit Ochsensoß für die jüngsten Gäste, die Ochsenbratwurst und vieles mehr. Auch überraschend: viele vegetarische und vegane Spezialitäten – und das nicht nur bei den Desserts. Noch etwas fällt auf: Bei sehr vielen Gerichten steht „Bio“ als Ergänzung dabei – sogar beim Kartoffelsalat aus Bio-Kartoffeln, von dem pro Wiesntag tausende Portionen bestellt werden. Zutaten von regionalen Betrieben und wo immer es geht auch aus biologischem Anbau haben für Festwirtin Antje Schneider, die seit 2000 die Ochsenbraterei in dieser Funktion führt, Priorität - und seit vielen Jahren wird deren Anteil beständig ausgebaut. Klar gilt das auch für das „Wappentier“ des Zelts: Die Ochsen wachsen langsam und unter Einhaltung höchster Auflagen an das Tierwohl im Städtischen Gut Karlsfeld auf. Neben der Küche steht der „Ohrenschmaus“ von Kapellmeister Mathias Achatz und seiner Band, die traditionelle bayerische Blasmusik ebenso drauf haben wie Evergreens und Wiesnhits, hoch im Kurs – und der Erhalt der langen Tradition im Mittelpunkt: Dies zeigt der prägende weiß-blaue Himmel ebenso wie die über 130 handbemalten Figuren mit Trachten aus ganz Süddeutschland. Tradition hat auch die Wirtsfamilie Haberl: Seit 1980 wird die Ochsenrbaterei der Spaten-Franziskaner-Brauerei von der Familie als Wirte geführt, erst von Hermann Haberl, mittlerweile schon viele Jahre von Antje Schneider zusammen mit ihrer Mutter Anneliese Haberl. Und wenn man da mal nachzählt kommt man auf die 40. Wiesn für „die Haberls“ in diesem Jahr. Die Dacher Rundschau sagt: Happy Birthday! Die DACHAUER RUNDSCHAU und die Ochsenbraterei verlosen zehn Wiesn-Pakete mit je einem Hendl und einer Maß Spatenbier. Wer gewinnen will, muss bis Mittwoch, 25. September, 11 Uhr, das Gewinnspielformular auf der Homepage der DACHAUER RUNDSCHAU unter www.dachauer-rundschau. de/gewinnspiele ausfüllen. Stichwort ist „Ochsenbraterei“ und der eigene Familienname. Am Ende der Reihe „Die DACHAUER RUNDSCHAU präsentiert Wiesn-Zelte“, am 26. September, verlosen wir per Telefon alle Wiesn-Gutscheine.

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red

Quelle: Dachauer Rundschau

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