Konzert mit Ausnahmegeiger Anton Barakhovsky

Große Violinsonaten in der Residenz

Ein Highlight im noch jungen neuen Jahr: Das Konzert mit dem Ersten Konzertmeister des BR-Sinfonieorchesters und Ausnahmegeiger Anton Barakhovsky und der international renommierten Konzertpianistin Silke Avenhaus

FORUM verlost 5x2 Eintrittskarten für Anton Barakhovsky und Silke Avenhaus.

 „Ein Geiger seiner Zeit voraus“ (Washington Post): Wenn das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks durch die großen Konzertsäle tourt oder wieder eine seiner preisgekrönten CDs einspielt, dann sitzt fast immer am ersten Pult mit Anton Barakhovsky einer der derzeit führenden Konzertmeister weltweit. Seit bald zehn Jahren verlässt sich Chefdirigent Mariss Jansons schon auf den Ausnahmemusiker. Bei seinem ersten umfassenden München-Rezital präsentiert sich der charismatische Russe nun gemeinsam mit der international gefeierten Konzertpianistin Silke Avenhaus am Mittwoch, 16. Januar, um 19.30 Uhr im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz. Auf dem Programm steht eine Auswahl der schönsten Violinsonaten darunter Beethovens berühmte „Frühlingssonate“, César Francks melancholisch-impulsive A-Dur-Sonate sowie Ravels Bravourstück, seine virtuose Konzertfantasie „Tzigane“.

Die Gattung der Violinsonate erlebte im 19. Jahrhundert eine wahre Blütezeit mit einigen ihrer wichtigsten und schönsten Werke. Kein Wunder: Die innigen, virtuos geführten Dialoge zwischen Geige und Klavier entsprachen ganz den romantischen Zeitgeist. Und sie waren bestens dazu geeignet, sowohl das technische Können als auch die Gestaltungskraft der beiden auf Augenhöhe musizierenden Protagonisten ins hellste Licht zu rücken. Mit dem Duo Anton Barakhovsky, Erster Konzertmeister beim BR-Sinfonieorchester, und der Pianistin Silke Avenhaus haben zwei Ausnahmekünstler zusammengefunden, bei denen diese filigranen Meisterstücke in den allerbesten Händen liegen. 

In ihrem gemeinsamen Debut-Rezital im Max-Joseph-Saal der Residenz interpretieren sie Violinsonaten von Beethoven, Brahms und César Franck. „Ein Geiger seiner Zeit voraus“ schrieb die Washington Post über Anton Barakhovsky. Der Geiger führte acht Jahre lang das Philharmonische Staatsorchester Hamburg vom ersten Pult aus an, bevor er 2009 als 1. Konzertmeister zu Mariss Jansons nach München kam. Ausgebildet bei Matwej Liebermann, Mark Lubotsky, Kolja Blacher sowie bei Dorothy DeLay an der Juilliard School New York und Preisträger des Tschaikowsky- wie auch des Joseph-Joachim-Wettbewerbs, hat sich der charismatische Russe auch als Solist frühzeitig einen Namen gemacht. Die Pianistin Silke Avenhaus zählt als Duo-Partnerin von Künstlern wie Antje Weithaas und Tabea Zimmermann zur internationalen Spitze der Klavier-Kammermusik. Ihre sensiblen, klar gefassten Interpretationen finden sich auf über 30 CDs und wurden mit zahlreichen Preisen wie dem Diaposon d’Or, dem Supraphon Award und auch einer Grammy-Nominierung bedacht.

Für die F-Dur-Sonate von Ludwig van Beethovens aus dem Jahr 1801 hat sich aufgrund ihres heiteren Charakters der Beiname „Frühlingssonate“ etabliert. Dazu bildet die dritte Violinsonate von Johannes Brahms ein eher melancholisch gefärbtes Gegenstück, ungarischen Tonfall und spätromantische Klangfülle kunstvoll miteinander verbindend. César Francks Komposition, wie Brahms‘ Sonate 1886 entstanden, gilt als bedeutendste französische Violinsonate des Fin de siècle. Stilistisch leitet sie bereits zu dem improvisiert anmutenden Bravourstück „Tzigane“ von Maurice Ravel über, in welchem die Virtuosität des Geigers noch einmal bis an die Grenzen des physisch Möglichen beansprucht wird.

Mitmachen und Gewinnen:

FORUM verlost 5x2 Eintrittskarten für Anton Barakhovsky und Silke Avenhaus!

Kennwort: Violinsonaten

Teilnahmeschluss: 10. Januar

Die Gewinner werden postalisch informiert.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los.

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