Helios Amper Kliniken

Aufsichtsrat der Helios Amper Kliniken wählte neue Vorsitzende

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Rundgang übers Klinikgelände: Aufsichtsratsvorsitzende Corinna Glenz und Vorstand Robert Möller (rechts) mit Landrat Stefan Löwl und Klinikgeschäftsführer Florian Aschbrenner (Zweiter von links).

Dachau - Es fand ein Wechsel an der Spitze der Amper Kliniken statt.

Der Aufsichtsrat wählte in einer außerordentlichen Sitzung am 8. Juli Corinna Glenz, Geschäftsführerin Personal bei Helios, zur neuen Vorsitzenden. In derselben Sitzung bestätigten die Wahlberechtigten Robert Möller als neuen Vorstand. Möller ist seit Anfang Juli Regionalgeschäftsführer einer neu gebildeten, größeren Region Süd und folgt in beiden Funktionen auf Marcus Sommer, der diese seit sechs Jahren innehatte. Sommer wird künftig auf der Ebene der Muttergesellschaft Helios Health neue Aufgaben übernehmen. Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Enrico Jensch bedankte sich bei Sommer: „Er hat es als Vorstand verstanden, eine ausgesprochene Kontinuität in die strategische Führung der Amper Kliniken zu bringen.“ Die Neubesetzung des Aufsichtsratsvorsitzes wurde notwendig, da durch den Neuzuschnitt der Regionen bei Helios die strategische Zuständigkeit für die Kliniken in Dachau und Markt Indersdorf von Jensch an Glenz überging. Die 47-jährige Ingenieurin ist seit 2006 in wechselnden Positionen bei Helios tätig und seit 2019 Mitglied der Konzerngeschäftsführung von Helios Deutschland. 

Für den neuen Vorstand Möller war es der erste Besuch im Dachauer Klinikum. Der 53-jährige Internist und gelernte Bankkaufmann führte von 2014 bis 2017 das Helios Hanseklinikum Stralsund. Seit September 2019 war er Regionalgeschäftsführer der Helios Region Mitte, die nun mit der ehemaligen Region Süd zusammengeführt wurde. Möller: „Ich freue mich auf meinen Start in Dachau und darauf, in der nächsten Zeit die beiden Häuser und ihre Mitarbeiter besser kennenzulernen. Gemeinsam mit Klinikgeschäftsführer Florian Aschbrenner ist es mir ein großes Anliegen, dass die Vernetzung mit den Münchner Schwesterkliniken weiter intensiviert wird. Wir haben vier tolle Häuser hier und das geballte Wissen und die Kompetenz sollten zukünftig noch verstärkt Standort-übergreifend genutzt werden.“

red

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