Nacht der Medizin im Klinikum

Einmal ohne Wehwehchen ins Krankenhaus

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Bei der Nacht der Medizin konnten Besucher die Stationen der einzelnen Fachbereiche kennen lernen und den neuen Erweiterungsbau ansehen.
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Bei der Nacht der Medizin konnten Besucher die Stationen der einzelnen Fachbereiche kennen lernen und den neuen Erweiterungsbau ansehen.

Eine Platzwunde vernähen, den Arm vergipsen, einen Ultraschall vom Bauch machen – all das konnten Besucher der Nacht der Medizin im Helios Klinikum einmal tun und machen lassen, ohne das ein Notfall vorliegt.

Dachau - Stolz zeigten Kinder ihren blau eingegipsten Arm oder ihre Ultraschall-Bilder ihren Eltern bevor es weiter zur Luftballontiere-Frau oder dem Glücksrad ging. Auch für die ältere Generation war etwas geboten. Die Smoothie-Bar war noch vor dem offiziellen Ende um 21 leer getrunken und am Orthopädie-Stand der Unfallchirugie rieten die Besucher munter, welches Teil wohl zu welchem Gelenk gehört. Auch die Station der Viszeralchirurgie war immer voll besetzt. Hier erfuhren die Besucher am eigenen Leib, wie viel Fingerfertigkeit und Geschicklichkeit die Chirurgen beispielsweise beim Operieren von Dünndarm oder Magen haben müssen. 

Die 14 Fachbereiche stellten sich vor

Insgesamt waren alle 14 Fachbereiche des Dachauer Krankenhauses mit einem Stand, einem Vortrag oder einem Rundgang vertreten. Teilnehmer bekamen beispielsweise bei einem Rundgang einen Blick in den OP oder erfuhren, wie die Behandlung eines Notfallpatienten vom Rettungswagen über den Schockraum bis zum OP verläuft. „Diese beiden Rundgänge kamen sehr gut an“, weiß Pressesprecherin Katharina Mathern, die am gesamten Abend etwa 500 Besucher zählte.

Neuer Erweiterungsbau mit 134 Betten

Bei der Nacht der Medizin konnten Besucher die Stationen der einzelnen Fachbereiche kennen lernen und den neuen Erweiterungsbau ansehen.

Eigentlicher Anlass der ersten Nacht der Medizin war die offizielle Eröffnung des neuen, barrierefreien Gebäudeanbaus, für den im Dezember 2015 der Spatenstich fiel. Hier haben auf zwei Etagen 134 Betten Platz. „Noch stehen keine Betten in den Räumen, da haben wir die Gunst der Stunde genutzt und haben den Bau für alle zugänglich gemacht“, sagt Mathern. In den kommenden Tagen werden Patienten des fünften und sechsten Stockes in den Anbau einziehen. Dadurch könne die beiden Stockwerke renoviert werden. „Wenn man als Angehöriger oder Patient hier ist, hat das ja immer etwas negatives. Deshalb war diese Nacht eine schöne Möglichkeit einmal ohne Anliegen und ungezwungen durch das Klinikum zu schlendern“, setzte Mathern ihr Fazit.

Kohr

Quelle: Dachauer Rundschau

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