Einweihung des Bürgerhauses

„W5 schließt niemanden aus“

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Markus Tolksdorf, Rainer Wildgruber, Landrat Stefan Löwl und Andreas Simmnacher freuen sich auf viele Gäste im W5 Bürgerhaus, Café und Bistro.

Schönbrunn - Das Franziskuswerk Schönbrunn hat am 8. Dezember das W5– Bürgerhaus (Werkstättenweg 5) mit Café und Bistro eingeweiht.

Das Haus solle nicht in Betrieb gehen, sondern der Bürgerschaft Schönbrunns und den umliegenden Gemeinden voraussichtlich ab Februar zur Nutzung überlassen werden. „Wir haben das W5 so konzipiert, dass es niemanden ausschließt, sondern alle einlädt: Menschen mit und Menschen ohne Behinderung“, erläuterte Tolksdorf. Die erste Vorsitzende der Bewohnervertretung Angelika Karl und Geschäftsführer Markus Tolksdorf haben nach der Weihe durch Monsignore Michael Bartmann und Pfarrerin Christiane Döring das Bürgerhaus an alle Schönbrunner übergeben.

Barrierefreie Räumlichkeiten

Rainer Wildgruber, der den neu geschaffenen Geschäftsbereich „Kultur und Gesellschaft“ leitet, und zu dem auch das Bürgerhaus gehört, stellte den Gästen die Möglichkeiten vor: „Das Gebäude bietet auf seinen 800 Quadratmetern abhängig von der Bestuhlungsart barrierefreie Räumlichkeiten von 24 bis zu 110 Personen.“ Er fügte an, dass das Haus mit seinen Seminar- und Mehrzweckräumen Vereinen, Organisationen oder Partnern aus Schönbrunn, der Gemeinde Röhrmoos und dem Landkreis Dachau zur Verfügung stehe. Mit dem im W5 ansässigen Café und Bistro wird das Speisen- und Freizeitangebot in Schönbrunn erweitert und ergänzt. Es bietet Platz für 55 Gäste.“ Mit dem neuen Bürgerhaus soll die Öffnung des Ortes Schönbrunn und der Angebote des Franziskuswerkes Schönbrunn in die Gemeinde und den Landkreis unterstrichen werden. Das W5 Café und Bistro nimmt voraussichtlich Anfang Februar den Betrieb auf. Es wird täglich, von 11 bis 18 Uhr, geöffnet haben.

red

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