Maskenpflicht im Freibad

Familienbad öffnet am 18. Juli

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Ausführliche Informationen zu den Sicherheits- und Hygienemaßnahmen erhalten Badegäste auf der Internetseite der Stadtwerke Dachau (Bereich Bäder).

Dachau - Coronabedingt  ist nur ein Minimum an Besuchern zugelassen - wenn das Dachauer Familienbad am Samstag, 18. Juli um 8 Uhr seine Türen öffnet.

Vorerst stehen das Nichtschwimmer- und das Springerbecken sowie das Babybecken zur Verfügung. Sanierungsmaßnahmen am Schwimmerbecken sind abgeschlossen und das Becken ist befüllt. Aktuell läuft die Beprobung des Wassers hinsichtlich der Wasserqualität. Sobald der Befund vorliegt, kann auch das Schwimmerbecken für die Nutzung freigegeben werden, voraussichtlich am 25. Juli. Aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsamtes dürfen sich maximal 1.500 Besucher gleichzeitig im Familienbad aufhalten. Ob das Freibad voll ist, zeigt eine Bäderampel auf der Internetseite der Stadtwerke.

In den Becken gelten strikte Regeln: Im Nichtschwimmerbecken sind maximal 180 Personen zugelassen, im Schwimmerbecken nur 100. Im Springerbecken dürfen sich nicht mehr als 20 Personen aufhalten. „Eine enorme Herausforderung, die Becken zu überwachen“, sagt Barbara Kern, Abteilungsleiterin Bäder bei den Stadtwerken Dachau und ergänzt: „Wir bitten unsere Badegäste daher um noch mehr gegenseitige Rücksichtnahme. Der Aufenthalt in den Becken sollte so kurz wie möglich gehalten werden, damit auch andere ins Wasser können.“ Ob das Freibad voll ist oder noch Kapazitäten frei sind, zeigt eine Bäderampel, die auf der Internetseite der Stadtwerke eingerichtet wird. Steht die Ampel auf Grün, können noch Besucher ins Bad (bis 1.299), Gelb ist die Ampel bei 1.300 bis 1.499 Gästen. Ab 1.500 kann kein Besucher mehr ins Bad gelassen werden, die Ampel schaltet auf Rot. Die Zahlen werden alle 30 Minuten aktualisiert. Der Ein- und Austritt erfolgt ausschließlich über den Haupteingang an der Ludwig-Dill-Straße. Das Drehkreuz beim Ausgang am Kraftwerk kann in diesem Jahr nicht genutzt werden. Die Möglichkeit, Besucherdaten zu erfassen, um im Falle einer Corona-Infektion Kontakte nachverfolgen zu können, ist hier nicht gegeben. Es gilt Maskenpflicht auf allen Wegen, in sanitären Einrichtungen und in der Gastronomie. Am Liegeplatz selbst und auf dem direkten Weg ins Becken muss keine Maske getragen werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist überall im Bad einzuhalten. „Ein Sicherheitsdienst wird regelmäßig über das Gelände gehen und die Einhaltung der Regeln kontrollieren“, erläutert Barbara Kern. Die Öffnungszeiten bleiben wie gehabt: Juli und August von 8 bis 20 Uhr und im September von 9 bis 19 Uhr. Um Kontakte zu minimieren und die Besucherströme zu entzerren, sollen statt Einzelkarten bevorzugt Zehnerkarten oder Saisonkarten genutzt werden. Die sind nicht nur günstiger als Einzeltickets, sondern können nach der Freibadschließung im Hallenbad genutzt werden.

red

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