35 Feuerwehren marschieren durch die Dachau Altstadt.

Am Festzug zur 150-Jahr-Feier nahmen hunderte Besucher teil

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Nach dem Festzug sammelten sich die Vereine im Festzelt auf der Ludwig-Thoma-Wiese.
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Dachau - Die Feuerwehr feierte drei Tage

Als die Teilnehmer des Feuerwehr-Festzuges am Sonntag in Tracht und Uniform durch die Altstadt marschierten, schwenkten Zuschauer und Kinder ihre weiß-roten Fähnchen. Die Freiwillige Feuerwehr Dachau hatte den fast eineinhalbstündigen Marsch anlässlich ihres 150. Geburtstages organisiert. Es trafen sich rund 1.300 Zugteilnehmer mit 21 zum Teil alten Fahrzeugen, 42 Fahnen und sechs Kutschen, um eine Schau der besonderen Art zu bieten. Dieses Spektakel zog nochmal mehrere hundert Besucher auf die Straßen. So feierte die Feuerwehr ein ganzes Wochenende lang.

Nach dem Festabend mit LaBrassBanda am Freitag und dem Aktionstag am Samstag, startete der Sonntag des Geburtstagswochenendes der Freiwilligen Feuerwehr Dachau mit einem Gottesdienst in Sankt Jakob. Danach stellten sich Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis, Blaskapellen und Vereine zum Marsch durch die Altstadt auf. Auf der Route des ehemaligen Faschingszugs präsentierten die Teilnehmer ihre Trachten, Uniformen und originalen Feuerwehrfahrzeuge. Einige junge Besucher hatten ihr Faschingskostüm ausgegraben und grüßten ihre vorbeiziehenden Vorbilder ebenfalls mit Feuerwehrhelm oder in Uniform. Blaskapellen aus Sittenbach, Schönbrunn, Hirtenberg, Langenpettenbach, Ampermusikanten Bergkirchen und die Knaben- sowie die Stadtkapelle Dachau brachten die Fahnenträger in den gemeinsamen Marschrhythmus. Die Kinder der Freiwilligen Feuerwehr Dachau zogen mit einem nachgebauten Leiterwegen durch die Straßen und kühlten Besucher mit Wasserspritzern ab. Nach dem Umzug ging es ins Große Festzelt auf der Ludwig-Thoma-Wiese. Auf dem Festplatz positionierten sich zeitgleich Oldtimer zur genaueren Begutachtung. „Es freut uns, dass so viele Besucher dabei waren“, sagte Dachaus Feuerwehrsprecher Wolfgang Reichelt über den reibungslosen Ablauf des Festzugs.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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