„Wohnungsbau ist wichtigstes Mittel gegen Wohnungsnot“

Hort Seehofer beim Neujahrsemfpang der Haimhauser CSU

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Beim Neujahrsempfang der Haimhauser CSU war Horst Seehofer, Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat, als Ehrengast geladen.

Haimhausen - Bundesminister des Inneren, Horst Seehofer, war Gastredner beim Neujahrsempfang der CSU Haimhausen.

Horst Seehofer in Haimhausen: Der Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat war Ehrengast beim Neujahrsempfang der CSU Haimhausen. 

Rund 400 Gäste konnte Claudia Kops, Ortsvorsitzende der Haimhauser CSU – auch im Namen der Ortsvorsitzenden der Frauen Union, Senioren Union und Junger Union, Tanja Eberl, Jürgen Schindler und Felix Szymanski – im Auditorium der Bavarian International School willkommen heißen. Neben zahlreichen Gästen aus den Landkreisgemeinden und auch Nachbarlandkreisen waren unter ihnen ehrenamtlich Tätige. 

„Volkspartei heißt, in der und mit der Bevölkerung zu leben“, mit diesen Worten lobte Bundesinnenminister Horst Seehofer die Arbeit von Bürgermeister Peter Felbermeier und Landrat Stefan Löwl. Der Mensch könne viel bewegen, wenn er sich etwas zutraue: „Verliebt ins Gelingen zu sein, ist ein guter Kompass auch für Gemeinderäte und Kreistage“, erklärte Seehofer. Die Veränderungen der Gesellschaft zogen sich wie ein roter Faden durch die Rede des Bundesinnenministers: „Der Freistaat ist seit der Wiedervereinigung von elf auf nun über 13 Millionen Einwohner gewachsen. 

Dies ist in erster Linie ein Vertrauensbeweis in den Freistaat Bayern.“ Nötig sei deshalb der Bau weiterer Wohnungen. Der Bund und der Freistaat Bayern förderten deshalb den Wohnungsbau und – mit dem Baukindergeld – junge Familien, die sich Wohneigentum schaffen wollen. „Wohnungsbau ist das wichtigste Mittel gegen Wohnungsnot“, erklärte Seehofer, der in Deutschland auch für den Bau zuständig ist. Korps betonte in ihrer Rede „die Begegnungen zwischen den Altersklassen im Ehrenamt“. Es wäre in erster Linie der Gemeinschaftsgeist sowie das Engagement der Ehrenamtlichen, welche die Atmosphäre bestimmten. 

Eine Gesellschaft ohne Ehrenamtliche wäre für sie kaum vorstellbar. Bürgermeister Felbermeier sprach in seinem Grußwort die „vier Säulen des Verkehrskonzeptes“, wie den Öffentlichen Nahverkehr, den Straßenausbau, das Radwegekonzept sowie „moderne Verkehrsmittel“ an. Er ging ebenfalls auf Bezahlbaren Wohnraum, Einheimischen Modelle, geförderter Wohnraum und Sozialwohnungen ein.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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