Corona-Teststation

Indersdorfer Einrichtung kann wieder ohne Verzögerungen testen 

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Indersdorfer Einrichtung kann wieder ohne Verzögerungen testen 

Landkreis - Aufgrund der des Andrangs und der hohen Anzahl an Tests im Corona-Testzentrum auf dem Volksfestplatz in Markt Indersdorf, kam es letzte Woche zu erhebliche Verzögerungen bei der Auswertung und Übermittlung der Laborergebnisse (die DACHAUER RUNDSCHAU berichtete in Kalenderwoche 36).

Dieser Rückstand war laut Labor auf Lieferengpässe bei Reagenzien und Verbrauchsmaterial zur Auswertung der Tests, zurückzuführen. Das Landratsamt Dachau teilte mit, dass das Labor seit Donnerstag, 3. September, wieder im Vollbetrieb arbeitet. Der Rückstau konnte aufgeholt werden und alle Tests der letzten Woche wurden ausgewertet.

Bereits seit Freitag, 4. September, werden die vorhandenen Befunde an die Getesteten versandt. Positive Befunde gehen parallel direkt an das Gesundheitsamt, welches die infizierten Personen direkt kontaktiert. Bürger, die am 31. August und am 1. und 2. sowie 5. September am Testzentrum in Markt Indersdorf waren und bisher nicht vom Gesundheitsamt kontaktiert wurden, können von einem negativen Testergebnis ausgehen. Der schriftliche Befund sollte in den nächsten Tagen im Briefkasten liegen. Testungen vom 3., 4. und 6. September, werden aktuell im Labor ausgewertet und sollten bis Mitte der Woche vorliegen. Das Labor sicherte zu, die Befunde künftig in der Regel vier Werktage nach dem Abstrich im Testzentrum bei den Bürgern ankommen. Positive Befunde werden nach wie vor direkt an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt, welches dann aktiv mit den infizierten Personen Kontakt aufnimmt. Bis zum vergangenen Wochenende ließen sich über 986 Personen im Testzentrum in Markt Indersdorf testen. Aktuell liegen 669 negative und fünf positive Testergebnisse vor, wobei drei dieser infizierten Personen nicht im Landkreis Dachau wohnen. An der Glonntal-Realschule in Odelzhausen wurde Ende letzter Woche eine Lehrkraft positiv getestet. 

Die nicht im Landkreis wohnende Lehrkraft hatte direkten Kontakt mit einigen anderen Lehrkräften der Schule, sodass diese aktuell unter Quarantäne stehen. Der Unterricht geht daher bis einschließlich 17. September nur jeweils bis zur vierten Stunde (11.25 Uhr).

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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