Führungskräfte des BRK ausgezeichnet

Jahresausklang mit Lobsagung

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Paul Polyfka (ganz rechts) beim Jahresausklang mit den Führungskräften im Rotkreuzhaus.

Dachau - Bayrisches Rote Kreuz Dachau zeichnete seine Führungskräfte aus.

Zum Jahresausklang lud der BRK-Kreisverband seine Führungskräfte aus den Bereichen Rettungsdienst, Kindertagesstätten, Ausbildung, Ehrenamt und Geschäftsleitung zum Steh-Lunch im Rotkreuzhaus ein. 

Der BRK-Kreisgeschäftsführer Paul Polyfka begrüßte rund 30 Führungskräfte, dankte allen Mitarbeitern mit persönlichen Worten für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2019 und würdigte jeden für seinen Tätigkeitsbereich. Auf eine Weihnachtsgeschichte verzichtete der Kreisgeschäftsführer, denn die berührendsten Geschichten würden im Kreisverband selbst produziert, beispielsweise bei den vielen Begegnungen im Rettungsdienst, oder wenn in den Kindertagesstätten glückliche Kinderaugen leuchten. „Den Weihnachtszauber erleben wir Tag für Tag“, so der Kreisgeschäftsführer. „Das ist es was unsere Arbeit auszeichnet: Herzenswärme und Nächstenliebe, die Sie zu den Menschen tragen“, richtete er sich an die Mitarbeitenden. 

Die inhaltliche Entwicklung des Kreisverbandes sei auch im vergangenen Jahr beachtlich gewesen, betonte Polyfka. So sei es gelungen, innerhalb weniger Wochen die Trägerschaft für einen wichtigen Teil der Kinderbetreuung der Gemeinde Altomünster vorzubereiten und diese am 1. September reibungslos zu übernehmen. „Hier haben wir schier unmögliches geschafft“, erklärte Polyfka. Mit der Erweiterung um den Kindergarten und die Kinderkrippe in Altomünster sei das Leitungsteam der BRK-Kitas deutlich gewachsen, auch qualitativ, was in diesem sensiblen Bereich einer positiven Personalpolitik zu verdanken sei. Positive Energie gehe auch von den zwölf Auszubildenden und Bundesfreiwilligendienstleistenden aus, deren Zahl man zukünftig auf 18 aufstocken wolle. Generell stehe das Jahr 2020 unter dem Zeichen von Expansion, Ausbau und Wachstum. So sei geplant, neue engagierte Partner in das BRK-Netzwerk zu holen und mehrere Tagesstätten für Senioren einzurichten. „Wir wollen an die Kette der Dienstleistungen für Senioren und älteren Bürgern anknüpfen“, sagte Polyfka. Das Rote Kreuz sei Bestandteil der Menschen im Landkreis, weshalb es in jedem Segment des Älterwerdens ein hervorragender Partner sein wolle. 

„Eine Qualitätskette für die Bürger im Landkreis zu schmieden, griffig und lebendig zu sein, ist unsere Motivation“, betonte der Kreisgeschäftsführer. „Die Herzlichkeit als eine beispielhafte menschliche Komponente für Qualität haben sie in den Kreisverband getragen“, richtete sich Polyfka an die Mitarbeiter.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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