Das Projekt soll 300 Auto beherbergen

Keine Neuigkeiten zum Parkhaus am Karlsfelder Bahnhof

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Zu Corona- und Ferien-Zeiten morgens noch fast leer: der Park-und-Ride-Platz am Karlsfelder S-Bahnhof. Hier soll ein Parkhaus entstehen.

Karlsfeld - Karlsfeld wartet auf Infos vom Bezirksausschuss Allach-Untermenzing

Vom Münchner Bezirksausschuss 23, Allach-Untermenzing, stammt die Idee, auf dem letzten Zipfel des Münchner Stadtgebietes vor der Würm, die hier als Grenze zur Gemeinde Karlsfeld dient, auf dem bestehenden Park-and-Ride-Platz am Karlsfelder S-Bahnhof für 102 Stellplätze ein bis zu vierstöckiges Parkhaus für 300 Autos zu bauen. 

Das Vorhaben auf dem bahneigenen Gelände hatte schon bei seinem Bekanntwerden Anfang des Jahres in Karlsfeld einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Denn die Gemeinde würde die Hauptlast des an- und abfahrenden Parkhaus-Verkehrs tragen müssen. Deshalb fragte Thomas Nuber (Grünen) in der ersten Sitzung des neu gegründeten Karlsfelder Umwelt- und Verkehrsausschusses nach dem Projektstand. Die Antwort von Bürgermeister Stefan Kolbe (CSU) lautete: „Wir müssen erst einmal abwarten, wer Bezirksausschussvorsitzende/r wird.“ In München ändere sich zurzeit gerade vieles. 

Bislang war in Allach-Untermenzing Heike Kainz (CSU) die Vorsitzende des dortigen Bezirksausschusses, wie die Stadtteil-Parlamente in München heißen. Aber wenn ihm neue Informationen vorliegen, werde er umgehend die Karlsfelder Gemeinderäte in Kenntnis setzen, so versicherte Stefan Kolbe.

srd

Quelle: Dachauer Rundschau

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