Kinderfestumzug 2019

Traumhaft schöne Märchenstunde

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650 Kinder liefen heuer beim traditionell alle zwei Jahre stattfindenden Kinderfestumzu mit.

Dachau – Die Eiskönigin saß lächelnd in ihrem Thron, Cäsar winkte von seinem Wagen aus zu, die Drachenzähmer folgten ihren beiden Drachen, Frau Holle schüttelte die Kissen aus, Rapunzel war in ihrem hohen Turm gefangen und auf den kleinen Rittern folgte eine große, mit Efeu bewachsene Burg. Wie alle zwei Jahre, entführte der Kinderfestumzug heuer hunderte Besucher am Wegesrand in eine bunte Welt der Märchen.

Kostenlose Brotzeit und Fahrchips für Kinder

650 Kinder waren es heuer, die in die Rolle der Märchenfiguren schlüpften und den 2,5 Kilometer langen Marsch von der Bruckerstraße über die Altstadt zur Ludwig-Thoma-Straße durch das Volksfest zur Münchner Straße bis zur Schillerstraße und zurück liefen. Nach eineinhalb Stunden Fußmarsch oder Mitfahrt auf einem Wagen gab es dann für die kleinen Räuber, Prinzessinnen, Feen und Zwerge eine Brotzeit gesponsert. Die Schausteller spendeten zudem Fahrchips, damit sich die Kinder auch auf dem Volksfestplatz ordentlich austoben konnten.

Heidi Fitzthum trotz Krankenhausaufenthalt dabei

Hauptorganisatorin Heidi Fitzthum, die in der letzten Phase der Vorbereitungen ins Krankenhaus musste, saß ebenfalls lächelnd und winkend in der Kutsche mit Oberbürgermeister Florian Hartmann mit Frau und Landrat Stefan Löwl. Zwar wurde sie erst am Mittwoch aus dem Krankenhaus entlassen, doch ließ sie es sich nehmen, schon vier Tage später an ihrem Kinderfestzug teilzunehmen. Die Goldene Bürgermedaillen-Trägerin sagte nach dem Zug: „Es war wie immer ein toller Kinderfestzug, die Arbeit von allen hat sich wieder gelohnt.“

Viele Helfer und lange Vorbereitung

Bereits seit einem halben Jahr liefen die Vorbereitungen. Kostüme mussten ausgesucht, repariert, genäht, angepasst werden, die Wägen mussten auf Vordermann gebracht werden und es mussten Helfer rekrutiert werden. Etwa 100 Erwachsene liefen als Helfer beim Umzug mit, führten den Weg, reichten den Kindern Wasser, wenn es nötig war oder sorgten dafür, dass niemand den Wagen-Reifen zu nahe kam. Wie immer lief alles traumhaft nach Plan – sogar der Himmel schenkte sein schönstes Blau.

Kohr

Quelle: Dachauer Rundschau

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