Kreisrätinnen besuchen junge Forscher, Tüftler und Erfinder im Mint Campus

 Kreisrätinnen aus Dachau im Mint Campus
+
Bei ihrem Besuch im Mint Campus tüfteln die Kreisrätinnen selbst mit

Im Kreisausschuss wurden kürzlich die Aktivitäten des Mint Campus vorgestellt. Die Kreisrätinnen nahmen dies zum Anlass und schauten vor Ort bei Projektleiterin Eva Rehm und ihrem Team vorbei.

„Es ist beeindruckend, was hier jungen Forschern, Tüftlern und Erfindern bereitgestellt wird“, sind sich Stephanie Burgmaier (CSU), Marese Hoffmann (Grüne) und Martina Purkhardt (FW) einig. Man müsse das großartige Engagement noch mehr bewerben und bekannt machen.

Eva Rehm würde ihr Angebot gern noch nutzerorientierter anbieten und auch mehr in die Fläche gehen wollen. Das ergebe aus Sicht der Kreisrätinnen Sinn, denn Wege von Hilgertshausen-Tandern oder Pfaffenhofen nach Dachau seien nicht für alle Schüler so einfach zu bewältigen. „Wir wissen um den Fachkräftemangel im MINT-Bereich. Der MINT-Campus setzt genau hier frühzeitig bei den Jüngsten an - und zwar bei Mädchen und Buben gleichermaßen. Das müssen wir weiter als Bildungsregion ausbauen.“ Auch Techniker, Personen mit Organisationstalent im Ruhestand sowie Studenten werden als ehrenamtliche Betreuer oder Trainer händeringend gesucht. „Unser MINT-Campus ist ein Leuchtturmprojekt, wir müssen alle dazu beitragen, dass er weiter wachsen kann“, so das Fazit der Kreisrätinnen.

MINT ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Studienfachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammen.

Auch interessant:

Meistgelesen

Mieter fühlen sich diskriminiert
Dachau
Mieter fühlen sich diskriminiert
Mieter fühlen sich diskriminiert

Kommentare