Seidenath und Löwl besuchten Diensthabende an Weihnachten

Klinikum Indersdorf (von links): Birgitta Huber, Dr. Björn Johnson, Stefan Löwl, Pflegebereichsleiter Dragutin Tufonic, Franz Obesser, Krankenpflegerin Vanessa, Jörg Westermair, Bernhard Seidenath und Prof. Dr. Hjalmar Hagedorn.
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Klinikum Indersdorf (von links): Birgitta Huber, Dr. Björn Johnson, Stefan Löwl, Pflegebereichsleiter Dragutin Tufonic, Franz Obesser, Krankenpflegerin Vanessa, Jörg Westermair, Bernhard Seidenath und Prof. Dr. Hjalmar Hagedorn.
In der Polizeiinspektion Dachau:  Vertreter des PI-Leiters Björn Scheid (rechts) mit den diensthabenden Beamten
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In der Polizeiinspektion Dachau: Vertreter des PI-Leiters Björn Scheid (rechts) mit den diensthabenden Beamten
Rettungswache Indersdorf (in der Mitte von links): Franz Obesser, Bernhard Seidenath, Bereitschaftsleiter Thomas Bauer, Stefan Löwl und Jörg Westermair mit den diensthabenden Notfall- und Rettungssanitätern.
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Rettungswache Indersdorf (in der Mitte von links): Franz Obesser, Bernhard Seidenath, Bereitschaftsleiter Thomas Bauer, Stefan Löwl und Jörg Westermair mit den diensthabenden Notfall- und Rettungssanitätern.
Im Corona-Testzentrum Indersdorf
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Im Corona-Testzentrum Indersdorf
Im Gesundheitsamt Dachau: Marianne Klaffki (links) und die Leiterin des Gesundheitsamts, Dr. Monika Baumgartner-Schneider (rechts).
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Im Gesundheitsamt Dachau: Marianne Klaffki (links) und die Leiterin des Gesundheitsamts, Dr. Monika Baumgartner-Schneider (rechts).

 All denen, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander und die Sicherheit im Landkreis einsetzen, haben Landtagsabgeordneter Bernhard Seidenath und Landrat Stefan Löwl am Heiligabend gedankt.

„Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft“ und dafür, dass sie am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern für alle da sind, überbrachte Seidenath im Namen der 155.000 Bürger des Landkreises weihnachtliche Präsente – in diesem Jahr den Pflegern im Klinikum Indersdorf, dem Personal des Testzentrums und der Rettungswache in Indersdorf, den Mitarbeitern des Dachauer Gesundheitsamts, den Busfahrern in Dachau sowie den Polizisten in der Polizeiinspektion Dachau. „Wir alle können froh sein, dass es Menschen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heiligabend wird dies besonders sichtbar. Deshalb ist dies auch ein guter Tag, um „Vergelt´s Gott“ zu sagen“, betonte Seidenat. Bei den Contact-Tracing- Teams im Gesundheitsamt halfen am Heiligen Abend auch die stellvertretenden Landräte Marianne Klaffki und Helmut Zech sowie Kreisrat und Bürgermeister Richard Reischl mit.

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