Osterfeuer: Tipps und Tricks zur Vorbereitung

Wie man sich richtig auf's Osterfeuer vorbereitet

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In den Holzhaufen sind häufig kleine Tiere eingenistet. Sie werden lebendig verbrannt, wenn man das Holz nicht vor dem Abbrennen umschichtet.

Landkreis - Brauch ohne Missbrauch

Es ist Brauch, in der Nacht von Samstag auf Ostersonntag ein „Osterfeuer“ zu entzünden. Manche missbrauchen das zur illegalen Abfallbeseitigung. Im Feuer darf nur trockenes, naturbelassenes Holz verbrannt werden. Altöl, Altreifen und mit Kunststoff beschichtetes Holz setzt Schadstoffe frei, die gesundheitsgefährdend für Mensch und Tier sind. 

Das Material sollte möglichst erst wenige Tage vorher aufgehäuft werden. Über den Winter finden Kleintiere, wie Igel, hier ihren Unterschlupf und haben ihr Winterquartier oft noch nicht verlassen. Sie werden dann lebendig verbrannt. Wenn Reisighaufen doch schon länger liegen, sollten sie kurz vor dem Abbrennen im Jaudusfeuer umgeschichtet werden.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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