Todkranke Hündin bei Minustemperaturen an der Autobahn ausgesetzt - Hinweise an Tierschutz und Polizei

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DACHAUER RUNDSCHAU, Landkreis - Die hellbraune Ridgeback-Mix-Hündin hatte Krebs im Endstadium, an ihrem ganzen Körper hatten sich Metastasen ausgebreitet. Trotz ihres schweren Schicksals banden sie herzlose Tierquäler am Silvesterabend bei Temperaturen um den Gefrierpunkt an der Autobahn München-Stuttgart an. Die Feuerwehr brachte sie zum Tierarzt, doch der Hündin war nicht mehr zu helfen. Am Montagnachmittag starb sie. Um die Fahndung nach den unbekannten Tierquälern zu unterstützen, setzt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. nun eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen. Wem aufgefallen ist, dass seinen Nachbarn oder Bekannten seit Silvester eine solche Hündin fehlt, wende sich bitte an PETA unter 0176 / 64812091 oder direkt an die zuständige Polizei. „Diese grausame Tat muss unbedingt geahndet werden“, so Kampagnenleiterin Nadja Kutscher von PETA. „Wie kann man einem sterbenskranken Tier nur ohne jegliches Mitgefühl so etwas antun?“ PETA hofft auf die Hilfe der Bevölkerung, um die ehemaligen Halter der Hündin zu finden.

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