Unterstützung in Corona-Zeiten

Das Unternehmen Fresenius und die Helios-Kliniken übergaben 1.500 Schultüten inklusive Helios-Kindermasken an Schulen 

+
Unterstützung in Corona-Zeiten: Das Unternehmen Fresenius und die Helios-Kliniken übergaben 1.500 Schultüten inklusive Helios-Kindermasken an Schulen im Landkreis.

Dachau - 1.500 ABC-Schützen erhielten ein besonderes Zeichen der Unterstützung in Corona-Zeiten von der Helios-Klinik

Eigentlich ging es um medizinische Meilensteine und über die Herausforderungen in Corona-Zeiten für Mitarbeiter und das gesamte Klinikum. Bei einem Informationsbesuch nahmen Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, und Franzel Simon, Vorsitzender der Geschäftsführung der Helios Kliniken die vielen Spezialkompetenzen des Klinikums genauer unter die Lupe. 

Weil dieses Treffen mit dem Schulanfang zusammenfiel, wollten die Teilnehmer ein Zeichen der Unterstützung an die Erstklässler im Landkreis Dachau senden. Denn der Schulstart in Corona-Zeiten ist mit Herausforderungen verbunden: Sie übergaben gemeinsam mit Landrat Stefan Löwl in seiner Funktion als stellvertretender Aufsichtsratschef der Amper Kliniken und Klinikgeschäftsführer Florian Aschbrenner einige von insgesamt 1.500 Schultüten an den Schulamtsdirektor Albert Sikora und die Schulleitersprecherinnen Daniela Artmann und Alexandra Wolff. „Wir wünschen allen Kindern im Landkreis einen guten Start und ein gesundes Schuljahr“, sagten Sturm und Simon bei der Übergabe. Die Tüten für die ABC-Schützen enthalten unter anderem eine Alltagsmaske für Kinder, Pflastermäppchen und Buntstifte. Auf dem Besucherprogramm stand das Angebot der Dachauer Amperklinik mit 15 Fachabteilungen und 17 Kompetenzzentren vor und erläuterten das Schutz- und Sicherheitssystem der Helios Amper-Kliniken: Ein wichtiger Baustein ist die Gliederung der Klinik in rote, gelbe und grüne Bereiche, um Patienten mit bestätigter Corona-Infektion, Verdachtspatienten und andere streng voneinander zu trennen. Damit werden in allen Bereichen sichere Abläufe gewährleistet und Patienten und Mitarbeiter vor einer möglichen Infektion geschützt. Außerdem wurde dem Publikum die Magnetresonanztomographie-gesteuerte, fokussierte Ultraschalltherapie demonstriert. Dafür reisen Patientinnen aus aller Welt nach Dachau. Dr. Matthias Matzko, Chefarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, demonstrierte das Spezialverfahren, mit dem gutartige Tumore an der Gebärmutter ambulant und extrem schonend entfernt werden können. Denn für diese Art der Therapie sind weder Vollnarkose noch Operation nötig. Der Standort ist bei dieser Behandlungsmethode international führend: „15 Prozent der weltweiten Behandlungen mit dem fokussierten Ultraschall werden in Dachau gemacht“, erklärte Dr. Matzko. Seit 2008 wurden hier knapp 2.400 Anwendungen erfolgreich durchgeführt.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

Auch interessant:

Meistgelesen

Ultimativer Natur- Genuss im Pitztal
Ultimativer Natur- Genuss im Pitztal
Die Corona-Teststation in Markt Indersdorf ist wieder in Betrieb
Die Corona-Teststation in Markt Indersdorf ist wieder in Betrieb
Albert Drittenpreis feierte seinen 75. Geburtstag
Albert Drittenpreis feierte seinen 75. Geburtstag
Dachau selbst mitgestalten
Dachau selbst mitgestalten

Kommentare