Das Helios Klinikum Dachau eröffnet neue Ombudstelle.

Vermittlung zwischen Patienten und Klinik

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Heike Varga und Privatdozent Dr. med. Michael A. Weber sind ab April 2019 Ansprechpartner der neuen Ombudsstelle für Patientenanliegen.

Dachau - Eine neue Ombudsstelle kümmert sich um Anliegen und Beschwerden

Für die HeliosAmper-Kliniken Dachau und Indersdorf wurde als Ergänzung zum Beschwerdemanagement eine Ombudsstelle eingerichtet. Die neutrale Stelle fungiert als Vermittler zwischen den Patienten und den beiden Kliniken. 

Sie dient alszweite, unabhängige Instanz zum Beschwerdemanagement der Krankenhäuser Dachau und Indersdorf sowie zu den schon seit Jahren in beiden Kliniken tätigen Patientenfürsprecherinnen. Patienten können sich mit ihren Anliegen an die Ombudsstelle richten, wenn sie zuvor dasklinikinterne Beschwerdemanagement kontaktiert haben und ihre Anfrage dort bereits bearbeitet wurde. Dort können sie sich mit ihren Anliegen an Experten mit Erfahrung in Medizin und Pflege wenden. Privatdozent Dr. Michael Weber und Heike Varga stehen als Ansprechpartner bereit. 

Der ehemalige Chefarzt der Kardiologie und die frühere Stationsleitung am Klinikum Dachau sind ab April für sämtliche Anliegen verantwortlich. Mit Weber und Varga konnten zwei kompetente Fachleute gewonnen werden. „Krankenhausbehandlungen sind immer mit vielen Sorgen und Hoffnungen verbunden. Entsprechend groß ist die Enttäuschung, wenn nicht alle Erwartungen erfüllt werden. 

Bei der Klärung der Gründe kann der Rat von fachkundigen, unabhängigen Dritten in einer Ombudsstelle hilfreich sein.“, erklärte er. Heike Varga war von 1990 bis 2016 am Helios Amper-Klinikum tätig, davon elf Jahre lang als Stationsleitung. „In meiner früheren Tätigkeit bin ich öfter mit Beschwerden aus verschiedenen Bereichen konfrontiert worden.“ 

DieKontaktaufnahme zur Ombudsstelle erfolgtauf dem Postweg (Ombudsstelle für die Kliniken Dachau und Markt Indersdorf, Weiherweg 16, 85221 Dachau). Unter www.ombudsstelle- kliniken-dachau.de werden die Ombudsstelle und ihre Ansprechpartner vorgestellt und das Verfahren erläutert. Die nimmt dann Kontakt zur Amper Kliniken AG und dem Beschwerdemanagement auf und bewertet anschließend anhand der Faktenlage den Sachverhalt. Das Verfahren endet mit einer schriftlichen Einschätzung, die den Patienten sowie den Kliniken zur Verfügung gestellt wird.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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