Bierprobe zum Dachauer Volksfest

Lieber Bier statt exotische Smoothies

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Stießen gemeinsam auf ein gelingendes Volksfest an: Oberbürgermeister Hartmann, Volksfestreferent Gasteiger, Festwirte und die Vertreter der Spatenbrauerei.

Dachau - Das Dachauer Volksfest-Bier wurde getestet und auch heuer für gut befunden

Die Wirte des Dachauer Volksfestes, Politiker und Presseleute sowie weitere Gäste waren auch heuer der Einladung der Spaten-Löwenbräu GmbH und von Oberbürgermeister (OB) Florian Hartman in den Schützensaal von Drei Rosen zur Volksfest-Bierprobe gefolgt. Zur Beruhigung: Das Bier schmeckt so gut wie 2016. Neben dem OB hieß Brauerei-Geschäftsführerin Katrin Schilz, Landrat Stefan Löwl, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Volksfestreferenten Robert Gasteiger (FW Dachau), den guten Geist des Volksfestes und früheren Braumeister Wolfgang Altmann sowie seinen aktuellen Kollegen Stefan Müller willkommen. Außerdem waren natürlich die Volksfest-Wirte Ewald und Magdalena Zechner (großes Festzelt), Martin Schweiger vom gleichnamigen Schmankerlzelt, Andrea Schneider und Jürgen Vötter von S’ Ziegler, Ulrike Daumer-Rudorfer vom Franziskaner Garten sowie Christian Naumann vom Naumanns gekommen. In seiner Begrüßungsrede trug Hartmann dem Zeitgeist Rechnung und beschäftigte sich mit den Smoothies, Mixgetränke aus allerlei Säften, Gemüse und Kräutern. Besonders individualistisch veranlagten Geschmäckern zaubere ein Mango-Guave-Löwenzahn-Brennnessel-Smoothie vielleicht ein breites Lächeln ins saftverschmierte Gesicht. Mit einem Rezept wartete er auf: Man nehme 150 Gramm Ananas, 100 Gramm Spinat, 80 Gramm Wirsing, ein Stück Ingwer und mixe alles. Doch dann solle man das Ganze in den Ausguss kippen, „zum Kühlschrank gehen, Bier öffnen, Prost“. Das Bier bezeichnete er als zivilisatorische Errungenschaft aus Gerste, Hopfen und Wasser. Manchmal sei eben weniger mehr. Braumeister Stefan Müller beschrieb das eigens fürs Volksfest in Dachau gebraute Bier so: 13,7 Prozent Stammwürze, 5,8 Prozent Alkoholgehalt und gewohnt bernsteinfarben. Geschmack nach Hopfen mit einem Hauch Zitronenaroma, der im Abgang rund sei und am Gaumen eine kurze Zeit erhalten bleibt. Na dann Prost!

srd

Quelle: Dachauer Rundschau

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