Die Freiwilligen Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen waren im Sondereinsatz

Fuchswelpen bei Biberbach gerettet

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Fünf Fuchswelpen konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen retten.
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Fünf Welpen konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen retten.
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Fünf Hundewelpen konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen retten.
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Fünf Hundewelpen konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen retten.
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Fünf Welpen konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen retten.

Biberbach - Die Fuchsbabies waren in einem Rohr in der Erde gefangen.

Fünf Welpen konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen retten.

Die Freiwilligen Feuerwehren Biberbach und Vierkirchen rückten am Donnerstag, 16. April, gegen 15.30 Uhr zu einem eher ungewöhnlichen Hilfeleistungseinsatz aus. 

Spaziergänger meldeten über den Notruf, dass sie Hundewelpen gefunden hätten, die sich in einem Drainagegraben und in einem Verbindungsrohr befänden. Die Einsatzkräfte kamen mit zwölf  Mann und es wurde schnell klar, dass ohne schweres Gerät nicht an alle Tiere zu gelangen ist. 

Ein ortsansässiger Baumaschinen-Verleih stellte ohne Zögern einen Bagger zur Verfügung, mit dem die Rohre ausgegraben werden konnten. So wurden alle fünf  Welpen befreit und der Polizei übergeben, die mit Blaulicht zum nächstgelegenen Tierarzt fuhr. 

Der zuständige Veterinär hat erklärt, dass es ich sich um Fuchswelpen handelt. Diese sehen sich selbst für Profis oftmals sehr ähnlich. Nichtsdestotrotz hätte das letzte Fuchsbaby wohl nicht im mit Schlamm gefüllten Rohr überlebt. Den Tieren geht es sehr gut, und sie werden jetzt in einer Auffangstation für Wildtiere aufgepäppelt.

red

Rubriklistenbild: © pri

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