Huttermuseum im neuen Gewand

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Digitale Ausstellungstechnik und eine neue Präsentation der Exponate machen die Museumsabteilung lebendig.

Dachau - Mit Zuschüssen konnte das Museum die ortsgeschichtliche Sammlung auszubauen und erneuern. Am 9. September ist Eröffnung.

Die beiden neugestalteten Räume Archäologie und Ortsgeschichte des Hutter Museums können Besucher am am Tag des offenen Denkmals, 9. September, von 14 bis 17 Uhr besichtigen. Die Abteilung Ortsgeschichte wurde museumspädagogisch überarbeitet. Sie enthält die Geschichte der Ortsteile der Gemeinde Erdweg, die sich erst bei der Gebietsreform 1972 zusammengeschlossen haben. Das Modell von Großberghofen beim Großen Brand 1823 ist für die Ausstellung ein zentraler Bestandteil der Ortsgeschichte. Durch eine Hörstation und digitale Bilderrahmen wird die Präsentation der Exponate lebendig. Die Neugestaltung ermöglichten mehrere Sponsoren. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Ingolstadt bezuschusste mit Hilfe von Dachau-AGIL das Projekt mit 21.000 Euro Fördermittel der EU für den ländlichen Raum. Die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern gewährte ebenfalls finanzielle Hilfe und bot dazu sachkundige Beratung an. Die Stiftung Kunst und Kultur der Sparkasse Dachau förderte die Neugestaltung ebenso wie die Flughafen-Gesellschaft München. Außerdem erhielt das Hutter-Museum von der Regionalförderung der Volksbank Raiffeisenbank Dachau finanzielle Hilfe für das Vorhaben. Die Gemeinde Erdweg unterstützte das Projekt mit Geld und praktischer Hilfe. Zur Eröffnung am Denkmalstag gibt es für die Besucher Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei, Hutter-Museum, Walkertshofener-Straße 14, Großberghofen. Weitere Infos auf der Homepage: www.huttermuseum.de Großberghofen.

red

Quelle: Dachauer Rundschau

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