Das Gesamtpaket passt einfach

Abwechslungsreiche Aufgaben, Kundenkontakt, Regionalität und Sonderleistungen machen Ausbildung bei RWG Erdinger Land so attraktiv

Lukas Brenninger ein Auszubildender bei der RWG Erdinger Land
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Lukas Brenninger ist im 2. Lehrjahr und sehr zufrieden mit seiner Ausbildung.

Taufkirchen – Jahrgangsbeste Absolventen sind bei einer Ausbildung bei der Raiffeisen- Waren GmbH Erdinger Land, kurz RWG fast schon die Regel. Denn sie erhalten jede erdenkliche Unterstützung. Dabei wird das Unternehmen in Kirchlern bei Taufkirchen mit seinen 14 Niederlassungen vom Genossenschaftsverband tatkräftig unterstützt.

Vor den Prüfungen ist die Vorbereitung des klassischen Nahversorgers für Landwirtschaft, Baugewerbe und Privathaushalte in der Region besonders intensiv und gut. Das schätzen die Azubis sehr. Deshalb kann sich die RWG über mangelnde Lehrlinge nicht beklagen. Lukas Brenninger ist einer von ihnen. Erfühlt sich im systemrelevanten Betrieb sehr wohl. Der 18-jährige Dorfener ist im zweiten Lehrjahr. „Ich hab schon ein bisschen länger gebraucht, bis ich wusste, was ich lernen möchte“, gibt er zu. Aber nach einem Praktikum bei der RWG in Isen stand es außer Frage. Er wollte Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement werden. „Ich komme mit den Leuten hier bestens zurecht, egal ob mit den Kollegen im Büro oder im Verkauf.“

Betriebsklima und Aufgabenfelder

Die RWG ist für ihr angenehmes Betriebsklima bekannt. Auch Lukas ist über Empfehlungen von Freunden auf die RWG gekommen. Ihm gefallen, die offenen und freundlichen Umgangsformen im serviceorientiertem Team Engagement und Zuverlässigkeit wird von ihm erwartet und das bringt er mit. Dass er auf Augenhöhe behandelt wird, findet er klasse. Sein Aufgabenfeld ist vielfältig und sehr abwechslungsreich. Die RWG Erdinger Land hat 14 Standorte in den Landkreisen Erding, Mühldorf und Landshut. Die Azubis lernen während ihrer Ausbildung fast alle kennen. Das Wechseln findet Lukas super: „Da kann ich viel dazu lernen“. Und es gibt immer Kollegen, die einen mitnehmen, aber Lukas ist schon selber mobil. Mit der Regionalität der RWG identifiziert er sich voll, die kurzen Wege zur Arbeit taugen ihm.

Die vier Sparten Agar, Baustoffe, Energie und Fachmarkt sowie die Verwaltung muss jeder Azubi durchlaufen, um festzustellen, wo seine Stärken liegen, erklärt Andreas Kielbassa. Er ist Prokurist bei der RWG und kümmert sich auch um die Lehrlinge. „Lukas Stärke liegt bei den Baustoffen. Da kennt er sich gut aus“, sagt er. Deshalb gefällt es ihm in Taufkirchen so gut. Auch in Bodenkirchen oder Buchbach darf er reinschnuppern. „Sie sollen sich ja wohlfühlen und wir wollen sie nach drei Jahren Ausbildung auch bei uns halten“, sagt Kielbassa. Seit 2001 wurden bei der RWG alle Azubis übernommen, weil ihre Leistungen immer gut waren. Hauptsächlich ist Lukas im Verkauf eingesetzt, was ihm sehr gefällt. Denn der Umgang mit den Kunden macht ihm viel Spaß.

Sozialleistungen und Aufstiegschancen

Mit den anderen zwölf Azubis (bei insgesamt 170 Mitarbeitern) tauscht er sich regelmäßig aus. „Wir haben auch eine eigene Whatsapp- Gruppe“. Reiten, kochen und backen sind seine Hobbys. Auch für seine Kollegen hat er schon gekocht oder Erdbeer-Kuchen mitgebracht. Seine Rezept-Tipps sind sogar auf den RWG-Social-Media- Seiten zu lesen. Die Betriebsausflüge und -feiern der RWG sind beliebt. Der 18-Jährige hat seine mittlere Reife in Dorfen gemacht. Ein guter Quali oder M-Zug sind Mindestanforderungen für die Einstellung. Die Bezahlung ist gut. Es gibt auch Sonder- und Sozialleistungen bei 30 Tagen Urlaub. Arbeitszeit ist von 8 bis 17 Uhr, manchmal arbeitet Lukas auch samstags von 8 bis 12 Uhr, die Überstunden werden in der kommenden Woche abgefeiert. Die Aufstiegschancen sind gut, bis zum Filial- oder Spartenleiter kann man sich hocharbeiten. Die Weiterbildung zum Handels- oder Betriebswirt wird mitfinanziert. Auch der AdA-Ausbilderschein wird bezahlt.

Für 2022 werden wieder neue Azubis gesucht. Bewerbungen oder weitere Informationen unter unter www.rwg-erdinger-land.de.

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