Nächste Runde

Bastian aus Taufkirchen singt weiter für uns bei „The Voice of Germany“

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Die TVOG-Talente Nastja Zahour und Anna Strohmayr (1. und 3.v.l.) sahen sich mit Bastian Springer beim Family-Viewing im Taufkirchener Wasserschloss den ersten TV-Auftritt des Taufkircheners an. Und hatten mit Anna Chiara Fiorentino (r.) einen Heidenspaß. 

Taufkirchen – Nicht nur die Familie und Freunde des Sängers fieberten am Sonntagabend seinem ersten Fernsehauftritt bei den Blind Auditions entgegen, sondern gefühlt der halbe Landkreis Erding. Und Bastian Springer begeisterte nicht nur sie mit seiner gefühlvollen Interpretation der Ballade „No matter what“ von Calum Scott. Auch die Juroren fanden Gefallen an seiner Darbietung. Dennoch machten sie es extrem spannend. Sido und Mark Forster, zwei der ingesamt vier Juroren, drehen sich zwar um, um ihr Interesse an ihm zu zeigen. Dann ließen sie ihn aber zapplen, blödelten rum, wechselten die Jacken und ihre Rollen. Sido stellte zuerst fest, dass Bastian wahnsinnig Gefühl habe, aber nicht jeden Ton perfekt getroffen hätte, er aber mit seiner Stimme und seinen Emotionen überzeuge und betonte schließlich: „Du gehörst in die Sendung“. Mark Forster war gleich voll des Lobes. „Du hast perfekt gesungen von vorne bis hinten jeden Ton getroffen. Du bist ein geiler Typ.“ 

Bastian brachte nichts aus der Ruhe. Er konterte schlagfertig und zeigte sich sehr selbstbewusst. Für seine Entscheidung, welchen der beiden er nun als seinen Coach für den weiteren Verlauf der Musikshow wählen würde, ließ er sich extrem lange Zeit und entschied sich dann für Sido. Bevor Bastian zu singen begann, erfuhren die Zuschauer schon in einem Interview von seinem Outing und von seiner schweren, überstandenen Krebserkrankung, was ihm viele Sympathien brachte. „Ich war schon ein bisserl aufgeregt, weil mich extrem viele Menschen im Fernsehen sehen und ich ein extrovertierter Mensch bin, der sehr polarisiert, gut oder schlecht ankommt“, sagte er nach seinem Auftritt. Nun freue er sich auf die kommenden Battles. „Ich bin schon gespannt auf die Paarungen und die Songs.“ 

Der Taufkirchener verfolgte seine Blind Audition mit Familie, Freunden und zwei weiteren Teilnehmerinnen von The Voice of Germany (TVOG) im La Barca im Taufkirchener Wasserschloss. Die 24-jährige Nastja Zahour war extra aus Wien angereist, um ihm beizustehen. „Er ist ein ganz lieber, lustiger Kerl und wir haben uns gleich gut verstanden.“ Zwei Tage verbrachte sie mit ihm in Taufkirchen. Gemeinsam sangen sie sehr viel, nahmen Duette auf, gingen spazieren und besuchten München. „Er ist für mich kein Konkurrent. Wir verstehen uns extrem gut.“ Auch die 23-jährige Anna Strohmayr aus Augsburg kam mit Freundin Anna Chiara vorbei. „Bastian ist für sein Alter schon eine echte Persönlichkeit, ehrlich, offen, und lieb“, findet sie.

Ebenfalls dabei war die 29-jährige Erdingerin Janine (Hecht), verheiratete Bach, die 2013 bei Voice of Germany bis zu den Sing-Offs mitmachte. Bastian hatte sie vor Wochen kontaktiert, um von ihr Tipps zu erhalten. Seitdem haben sich die beiden mehrmals getroffen und gemeinsam gesungen. „Super gemacht. Es war sehr ergreifend. Er war sehr schlagfertig und kam sehr sympathisch rüber“, meinte Sängerin und Grafikerin Janine nach seinem Auftritt. Immer wieder schauten auch Gäste ins Nebenzimmer, um Bastian im Fernsehen zu sehen. „Ich bin extrem dankbar, dass mich so viele unterstützen und hoffe, dass ich die Taufkirchener und den Landkreis Erding stolz gemacht habe.“  - til

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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