Footballer überraschen Brautpaar

Ein "bulliges" Spalier zur Hochzeit von Nicole und Felix Perlwitz in Erding

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Erding – Als am ersten Junitag das eben getraute Pärchen den Ausgang des Standesamt Erding durchschritt, frohlockte nicht nur der Sommer mit herrlichem Wetter, sondern auch ein ganz besonderes Spalier im goldenen Farbton: Felix und Nicole Perlwitz (geborene Kambor), hatten sich das Jawort gegeben. Natürlich ließen sich die Felix' Teamkameraden von den Erding Bulls nicht lange bitten und bildeten für ihren Kapitän ein waschechtes Footballer-Spalier, mit den Helmen als Spitze und von starken Männern im Spieltrikot gesäumt. Nach drei gemeinsamen Jahren fasste sich der 32-jährige Autosattler ein Herz und eröffnete der gleichaltrigen Dentalhygienikerin, ganz klassisch vor versammelter Familie, seine Liebe in Form eines Heiratsantrags, welcher umgehend bejaht wurde. Derweil begann das Ganze unverfänglich, eine gemeinsame Freundin machte sie bekannt und nach gemächlichen Hin- und Herschreiben, knisterte es schon beim ersten Treffen im Sushi Restaurant, bereits wenig später waren die beiden ein Paar. Neben dem Alter und der Vorliebe für rohen Fisch teilen sie sich eine weitere große Leidenschaft, nämlich deren Interesse für American Football. Felix als aktiver Spieler mit der Nummer 63 auf der Position des Centers und Nicole als aktive Unterstützung bei allen Spielen. Selbst auf die Flitterwochen hatte der Rasenschachsport Einfluss, denn diese wurden extra um einen Tag verschoben, damit Felix am Sonntag zum Topspiel gegen die Augsburg Raptors teilnehmen konnte. Wofür sich sein Team mit einem schönen Sieg revanchierte und dank diesem direkt die Tabellenführung übernahm. Ein Highlight für den Frischvermählten und seiner Gattin, ehe sie noch am Spieltag zum Flittern aufbrachen. Leider gab es auch einen kleinen Wermutstropfen, denn es wird die letzte Saison als aktiver Spieler für Perlwitz sein, der witzigerweise damals von seiner Berufung als Teamcaptain erst auf dem eigenen Junggesellenabschied erfuhr. Nichtsdestotrotz ließ man sich die tolle Stimmung nicht trüben, die Erding Bulls wünschten den Beiden alles erdenklich Gute und freuen sich darauf, falls ihrer 'Nr. 63' doch noch mal der Helm juckt und er vielleicht irgendwann die breiten Schultern in der Offensive Line wieder verstärken wird. ast

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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