Markt der jungen Generation

Chillen, jammen und futtern beim Dorfener Streetfood Markt

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Dorfen - Der Streetfood Markt in Dorfen ist angekommen. Bei der Zweitauflage am vergangenen Wochenende am Unteren Markt in Dorfen waren „erstaunlich viel mehr Besucher“ als sie erwartet gekommen, meinte Tobi Maier am Samstagabend.  Auch, wenn nicht durchgehend die Sonne schien. Zusammen mit Andreas Wagner vom Tonwerk ist er der Veranstalter der kulinarischen Meile mit Livemusik und Biergartenflari.

Die kulinarischen Genüsse waren international. Sie reichten von asiatisch, amerikanisch, britisch, griechisch bis zu indisch, von Sushi, Black Truffle Fritten, also schwarzen Pommes aus Kichererbsen, Chicken Handy, verschiedenen Würstlkreationen im Brotkorb, Frozen Joghurt, Donuts oder Gyros bis hin zu Burgern, etwa „Die arrogante Kuh“ mit einem „feinen Patty aus Simmentaler Rind“. Die Nachfrage war teilweise so groß, dass man schon mal eine halbe Stunde anstehen musste, um sein Wunschessen frisch gemacht zu erhalten.

Daneben gab es Bio-Klamotten, Kinderschminken und beim Da Boda konnten sich die Männer die Haare und den Bart trimmen lassen und sich die Wartezeit mit Whiskey und Zigarren verkürzen. Dieses Jahr hatten die Veranstalter die Sitzmöglichkeiten verdoppelt, auch weil am Samstagabend das DFB-Pokalfinale zwischen Leipzig und dem FC Bayern auf drei Bildschirmen übertragen wurde. Auf insgesamt 120 Biertischgarnituren und vielen Chill-Bereichen, also auf Liegestühlen, Paletten-Bänken oder einem Hängestuhl konnten es sich die Besucher gemütlich machen, um sich auf die Musik der rund ein Dutzend Artists verteilt auf die beiden Tage einzujammen, mitzusingen oder die vielen internationalen Köstlichkeiten zu genießen. 

Heuer traten weniger große Bands als zur Premiere 2018 auf. „Wir haben mehr Akustik“, erklärte Tobi Maier. Das finde er „persönlich echt geil“ und sei auch „für die Anlieger entspannender“, außerdem weniger aufwändig beim Aufbau. Denn große Bands brauchen wesentlich mehr Bühnentechnik. Die meisten Musiker waren Locals, hatten maximal eine Stunde Anfahrt. DJ Hias Prechter von Power Plant Ape legte nach den Live-Gigs als DJ auf. 

„Die Stadt ist sehr kooperativ und gar nicht festgefahren“, lobte Maier die Zusammenarbeit. So war die Sperrstunde auf 23 Uhr festgesetzt worden. Was ihn am meisten freute, war das Lob, dass er von einer älteren, eingessenen Dorfenerin erhielt. Es sei "der schönste und beste Markt, bei dem sie jemals in der Stadt", gewesen war.

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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