Schöne Geste

Dankeschön für Marienstift-Team in Dorfen

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Dank und Anerkennung für die Marienstift-Mitarbeiter: Bürgermeister Heinz Grundner (r.) überreichte stellvertretend Heimleiterin Marion Prey (vorne l.) eine Geschenkbox mit Gutscheinen.

Dorfen – „Schaun wir, dass wir die Zeit möglichst gut überstehen und hoit ma z’samm“, sagte im Marienstift Dorfens Bürgermeister Heinz Grundner vor dem Mitarbeiterteam der städtischen Senioreneinrichtung. Der Stadtchef wollte persönlich und öffentlich Danke sagen in Zeiten der Corona-Krise. Im Haus sei auf allen Stationen „ganz tolle Arbeit“ geleistet worden, wofür es ein großes Dankschön, jede Menge Lob und dazu eine „kleine Anerkennung“ für jeden Mitarbeiter gab. Nach einem herzlichen Vergelt’s Gott überreichte Grundner eine „Geschenkbox“ an die Einrichtungsleiterin Marion Prey. Die beinhaltete für jeden der 127 Mitarbeiter einen „Dorfen Gutschein“ (Wert zehn Euro), der in den über 100 Dorfener Förderkreisgeschäften eingelöst werden kann und damit auch die heimische Wirtschaft fördere, die bekanntlich mit Verlusten zu kämpfen habe. 

Wenn es wieder möglich sei, meinte Grundner, solle es ein Mitarbeiterfest geben. „Corona war und ist eine harte Zeit“, so der Bürgermeister und es sei ihm „bewusst, dass die letzten Wochen und Monate für das Haus sehr schwierig waren, neben der ohnehin anspruchsvollen Arbeit, die in der Einrichtung in hervorragender Weise geleistet wird.“ Das Personal betreue die Bewohner und gab ihnen wegen des Kontaktverbots „auch noch Halt und Stütze“. Nach kurzem Besuch verabschiedete sich Grundner wieder mit dem Wunsch, das Marienstift möge weiterhin von Corona verschont bleiben. „Gott sei Dank lockert sich die Situation derzeit ja wieder“ und man könne langsam in den Normalbetrieb zurück, so der Stadtchef. Die Hygiene- und Sicherheitsmahnahmen müssen aber weiter streng beachtet werden. Heimleiterin Marion Prey sagte für das öffentliche Lob und Anerkennung der Arbeit danke. Das „gesamte Team hat unglaublich gut funktioniert“ und alle Mitarbeiter seien „ungemein achtsam und aufmerksam auch im privaten Bereich im Bewusstsein mit Corona gewesen“. Die Idee des Bürgermeisters kam übrigens „super gut“ an, denn Lob und Anerkennung höre schließlich jeder mal gerne.   - we

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