Sport in Dorfen

Dorfener Faustballer werden Bezirksmeister

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Die Faustballer freuen sich über den Meistertitel.

Dorfen – Höchst unterhaltsam, spannend und erfolgreich gestaltete sich der letzte Spieltag der Bezirksliga-Feldrunde 2019 für die Faustballer des TSV Dorfen. Sie erkämpften in Freising 6:0 Punkte. Dies bedeutet in der Gesamtschau ein Zählerkonto von 20:4 und somit die Meisterschaft. Vor den Matches war ein derart positives Ergebnis nicht zu erwarten, da die etatmäßigen Angreifer Hans Wimmer sowie Christina Maier verletzungs- bzw. urlaubsbedingt nicht zur Verfügung standen. Techniktrainer Klaus Mayr formte dennoch eine tolle Mannschaft. Im ersten Durchgang gegen die späteren Vizemeister von T 05 München I stand mit Michael Huber und Klaus Mayr bereits das richtige Offensivkonzept. Mit teils langen Grundschlägen und dann wiederum abwechslungsreichen Kurzbällen wurde Satz eins mit 11:8 gewonnen. Im zweiten lief es ähnlich. Kapitän und Zuspieler Armin Maier stellte sein Team gut ein und Hauptangreifer Michael Huber erzielte gleich zu Beginn mehrere Aufschlagpunkte. Zudem war das kompakte Abwehrteam mit Peter Jekl und Randy Halank ein wichtiger Garant zum 11:7 und somit zum ersten doppelten Punktgewinn. Der nächste Kontrahent hieß T 05 München II. Den ersten Durchgang beherrschten die Isenstädter beinahe nach Belieben. Sie bauten sofort eine Führung aus und siegten mit 11:4. Im zweiten war das Match offener. Einige Eigenfehler sowie der Umstand, dass sich Klaus Mayr am Knie verletzte und kaum mehr laufen konnte, brachte die Münchner heran, aber Dorfen gewann mit 11:9. Auch gegen die Ausrichter aus Freising wollten die TSV-ler punkten. Ein eng umkämpfter erster Satz wurde mit 11:8 gewonnen. Auch der zweite gestaltete sich völlig offen. Der gut agierende Dorfner Kapitän Armin Maier konnte seine Offensivleute mit bestens gestellten Bällen versorgen, die diese auch verwerteten.

Die Defensivabteilung spielte ebenfalls souverän, so dass einem 12:10 in der Verlängerung nichts im Wege stand. Überglücklich lagen sich die Isenstädter nach den Wettkämpfen in den Armen, denn mit einer Meisterschaft hätten sie nie gerechnet. Eigentlich stünden nunmehr die Aufstiegswettspiele zur Landesliga an. Aufgrund der dünnen Personaldecke entschieden sich die Isenstädter aber dafür, auch zukünftig in der Bezirksliga zu spielen.Christian Maier

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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