Aus dem Vereinsleben

Elektrische Schießstände für Goldaria Schützen in Schwindegg

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Sportlicher Leiter und Jugendleiter Michael Seisenberger, Bürgermeister Dr. Karl Dürner, Sparkassenleiter von Schwindegg Werner Müller, Marktbereichsleiter der Sparkasse Altötting – Mühldorf Christian Schneider, VR-Bank-Geschäftsleiter Robert Bauer und Schützenmeister Anton Drexler (v.l.) bei Inbetriebnahme der sechs Schießstände

Schwindegg – Ein geheimer Wunsch lag Schützenmeister Anton Drexler zum Abschluss der letzten Jahreshauptversammlung am Herzen. Damit die Jugend wieder vermehrt für den Schießsport motiviert werden kann, wollte er die Schießanlage im Vereinsheim mit elektronischen Schießständen ausstatten. Geplant waren vorerst fünf Schießstände, sechs sind es am Schluss geworden. Diese sechs Stände sind mit elektronischer Zielbildanzeige ausgestattet und haben insgesamt 16.800 Euro gekostet. Die Anlage wurde von den Mitgliedern in knapp 100 Stunden Eigenleistung aufgebaut. Für die Kleinteile musste der Schützenverein noch rund 500 Euro aufbringen. 

Die Gemeinde Schwindegg spendete den Schützen einen elektronischen Stand. Die Sparkasse und VR-Bank taten sich zusammen und spendeten ebenfalls einen Stand. Die restlichen vier Stände wurden vom Schützenverein bezahlt. Vor einigen Tagen gab es die feierliche Übergabe zusammen mit Bürgermeister Dr. Karl Dürner, VR-Bank Geschäftsleiter Robert Bauer, Christian Schneider, Marktbereichsleiter der Sparkasse Altötting – Mühldorf, sowie den Sparkassenleiter von Schwindegg, Werner Müller. In seinem Grußwort stellte Dürner fest, dass es für den Verein ein „Meilenstein“ sei und mit den neuen Schießständen der Jugend etwas Wegweisendes geboten werde. Er bedankte sich beim Vorstand und bei Ehrenschützenmeister Hans Stadler, für die vielen Stunden, die sie wöchentlich für die Jugend opfern, damit die sich beim Schießsport erfreuen können. Dies alles würde es nicht geben, wenn es nicht ehrenamtliche Mitarbeiter geben würde, wie Oskar Schwab, der seit nunmehr 50 Jahren der Vereinsschriftführer ist. Die Bankenvertreter Schneider und Bauer stellten in ihren Grußworten fest, dass es ihren Instituten sehr wichtig sei, örtliche Vereine finanziell zu unterstützen, und dass dabei die Jugendarbeit im Vordergrund stehe und gestärkt werden solle. Der Bürgermeister und die drei Bankenvertreter eröffneten die Schießstände schließlich mit einer „Zehner Serie“ mit sehr unterschiedlichem Erfolg.   - nzi

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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