BRK in Zeiten von Covid-19

BRK Erding Zwischen Corona und Zukunftsplänen

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Franz Hofstetter, Andreas Lindner und Gisela van der Heijden (v.l.)

Erding/Taufkirchen – Die Aufgaben des Roten Kreuzes sind klar definiert. Selbstverständlich waren alle Mitglieder und Mitarbeiter in der Corona-Krise im Einsatz für ihre Mitmenschen. Jetzt wo die Corona-Pandemie vorerst etwas abzuebben scheint, wird das Augenmerk wieder auf alle Bereiche gelegt. Zwar haben fast alle Bereiche weitergearbeitet, aber mit Einschränkungen. Immer noch greifen die individuellen Hygiene-Konzepte. Ehrenamtliche Mitglieder und hauptamtliche Mitarbeiter achten streng auf die Einhaltung. Da die Krisenarbeit etwas weniger wird können wieder Pläne geschmiedet werden. 

Vorsitzender Franz Hofstetter, sein erster Stellvertreter Andreas Lindner und Kreisgeschäftsführerin Gisela van der Heijden trafen sich zu einer Besprechung. Thematisiert wurden Projekte für das Jahr 2021. Was realisiert werden soll oder was auf die nächsten Jahre verschoben wird. Die finanzielle Auswirkung der Corona-Krise wurde ebenfalls besprochen. „Die Liquidität ist gesichert, aber wir müssen definitiv eine Zeit lang den Gürtel enger schnallen“ sagt van der Heijden. „Die Aufgaben des Roten Kreuzes werden selbstverständlich weiterhin in vollem Umfang wahrgenommen“, ergänzt Hofstetter. Das Rote Kreuz in Erding wird bedürftige Menschen unterstützen, das Herzenswunschmobil betreiben, den gesamten ehrenamtlichen Bereich betreiben. Nur mit Investitionen und Projekten hält man sich heuer zurück.  - dap

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