Sport in Zeiten von Corona

ESC Dorfen gut und nachhaltig vorbereitet für zeitnahe Öffnung

 Die Vizepräsidenten des ESC Markus Lauffer (l.) und Rudi Kreuzpaintner sorgen nachhaltig dafür, dass die Eisfläche im Dorfener Dr. Rudolf-Stadion vorerst erhalten bleibt, um gleich den Betrieb zu starten, wenn Corona-bedingte Lockdown-Lockerungen doch noch in absehbarer Zeit erfolgen sollten.
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Die Vizepräsidenten des ESC Markus Lauffer (l.) und Rudi Kreuzpaintner sorgen nachhaltig dafür, dass die Eisfläche im Dorfener Dr. Rudolf-Stadion vorerst erhalten bleibt, um gleich den Betrieb zu starten, wenn Corona-bedingte Lockdown-Lockerungen doch noch in absehbarer Zeit erfolgen sollten.

Die aktuelle Lage im Amateursport ist in allen Sportarten durch den erneuten Lockdown sehr angespannt, aber nicht aussichtslos.

Obgleich es einige Vereine angesichts der Situation womöglich nicht mehr geben wird oder Eisstadien bis zur nächsten Saison nicht mehr geöffnet werden, steht man beim ESC Dorfen nach wie vor Gewehr bei Fuß. “Wir werden weiter hoffen und kämpfen und zudem das Eis erhalten, solange es finanziell noch vertretbar ist“, bestätigt einstimmig das ESC-Präsidium in einer Pressemitteilung Sobald die Bayerische Staatsregierung wieder den Amateursport in Hallen genehmigt, wolle man das Stadion zeitnah wieder öffnen und versuchen, dass möglichst alle Sportler wieder in irgendeiner Form auf dem Eis trainieren können.

Derzeit prüfen die beiden Vizepräsidenten des ESC Dorfen, Markus Lauffer und Rudi Kreuzpaintner wöchentlich mit den Eismeistern, wie weit die Kühlung minimiert werden kann, um Energie zu sparen. Derzeit kommt dem Verein in dieser Hinsicht auch noch der eingetretene Winter entgegen, sodass die Eisfläche nachhaltig erhalten bleibt. - Georg Brennauer

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